Sipcall bietet neu Teams ohne Session Border Controller

Sipcall bietet neu Teams ohne Session Border Controller

3. Oktober 2019 - Bei Sipcall kann man per sofort Microsoft Teams ohne Session Border Controller betreiben. So soll ganz einfach eine vollständige integrierte Telefonielösung entstehen.
Sipcall bietet neu Teams ohne Session Border Controller
(Quelle: Sipcall)
Der Schweizer Telefonie-Provider Sipcall, eine Marke von Backbone Solutions, bietet neu die Möglichkeit, Microsoft Teams ohne eigenen Session Border Controller (SBC) zu betreiben. Mit Microsoft Teams Direct Routing wird die Microsoft Teams-Umgebung direkt an Sipcall angebunden, wodurch eine vollständig integrierte Telefonielösung entsteht, so das Unternehmen. "Dadurch fallen keine zusätzlichen Kosten oder aufwendige Konfigurationsarbeiten für einen eigenen SBC an."

Um Microsoft Teams mit Sipcall nutzen zu können, wird das Add-On Telefonsystem benötigt, welches zur Microsoft Enterprise Edition von Office 365 dazu bestellt werden kann. Die Microsoft Teams-Telefonanlage verbindet sich dann direkt mit dem Session Border Controller von Sipcall, der die Anbindung an die Sipcall-SIP-Server respektive an das öffentliche Telefonnetz übernimmt.


Die Implementierung der Lösung soll auf die Kundenbedürfnisse zugeschnitten werden und in enger Zusammenarbeit mit einem Teams-Spezialisten von Sipcall erfolgen. Ausserdem verspricht Sipcall, dass die Gesprächskanäle unlimitiert bleiben und im Gegensatz zu anderen Anbietern nicht eingeschränkt würden. Die monatliche Gebühr beträgt 1 Franken pro Rufnummer beziehungsweise Benutzer. Hinzu kommen 150 Franken einmalige Einrichtungskosten. (mw)

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