Android 9 P heisst nun Android Pie

Android 9 P heisst nun Android Pie

(Quelle: Google)
7. August 2018 - Das P in der Versionsbezeichnung von Android 9 steht für Kuchen. Wie Google verkündet hat, heisst Android 9 nun offiziell Android Pie. Laut Google dreht sich bei der neuen Version des mobilen Betriebssystems – wen wundert's – alles um künstliche Intelligenz.
Google hat den neusten Sprössling der Android-Familie enthüllt und diesen auch gleich getauft. So steht das P in der Versionsbezeichnung von Android 9 für "Pie", also Kuchen. Google verwendet seit jeher die Namen von Süssigkeiten für jede Version von Android, und zwar dem Alphabet folgend. So kommt nun nach Android 8 Oreo nun Android 9 Pie. Wie Google weiter verlauten lässt, drehe sich in der neuen Version alles um künstliche Intelligenz.

Die KI im neuen Android soll laut Google dafür sorgen, dass die Nutzung des Smartphones "smart und super einfach" ist. So soll der "intelligente Akku" mittels Deep Learning das Nutzungsverhalten verstehen lernen und die Batterieleistung für diejenigen Apps und Dienste priorisieren, welche die Nutzer am meisten brauchen. Die automatische Helligkeit soll derweil dafür sorgen, dass Nutzer immer den besten Blick auf das Display haben, selbst bei sehr dunklen oder hellen Lichtverhältnissen. Auch die App-Aktionen sollen den Nutzern an die Hand gehen, indem sie voraussehen, was diese als nächstes vorhaben, und ihnen den Weg dahin verkürzen. Als Beispiel herifür nennt Google das Anschliessen eines Kopfhörers, wodurch automatisch die Playlist abgespielt wird, die zuletzt angehört wurde. Ob dies nun im Sinne des Users ist, sei dahingestellt.
Android 9 "Pie"
Android 9 "Pie"
Android 9 "Pie"
Android 9 "Pie"
Android 9 "Pie"
Android 9 "Pie"
Android 9 "Pie"
Android 9 "Pie"
Android 9 "Pie"
Android 9 "Pie"

Gefeilt wurde aber auch an anderen Ecken. So wurde beispielsweise die Systemnavigation überarbeitet, die es jetzt ermöglicht, mit einem Wisch nach oben eine Vollbildübersicht der zuletzt verwendeten Apps zu erhalten, in der diese auch wieder aufgerufen werden können. Unter Digital Wellbeing schliesslich versteht Google Funktionen, die beim Nutzer ein Bewusstsein schaffen sollen für angemessenen Konsum der angebotenen Technologien. So sollen mehrere Tools helfen, übermässige Nutzung zu erkennen und einzudämmen. (luc)

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