Orbit-iEX: Die Highlights

Orbit-iEX: Die Highlights

9. Mai 2008 - Weniger Hallen, aber nicht minder interessante Exponate: InfoWeek präsentiert einen bunten Strauss der auffallendsten Orbit-iEX-Stände.
Artikel erschienen in IT Magazine 2008/09

Verständliche Querschnittsthemen statt Fachchinesisch: Unter diesem Motto will die Orbit-iEX heuer auch Entscheider zu einem Besuch bewegen, die mit der klassischen IT-Szene nicht viel am Hut haben. Die Themenkreise sind relativ unverbindlich angelegt: «Suchen und Finden im Internet», «Daten sichern und schützen», «Integrierte Kommunikation», «Computergestützte Zusammenarbeit», «E-Mail-Management», «Firmenauftritt im Internet», «Online-Marketing» und «ICT-Beschaffungskompetenz»


Die reformierte Themenbewirtschaftung, in Zusammenarbeit mit Pascal Sieber & Partners erarbeitet, ist sicher einfacher zu bewältigen als die verschiedenen Einteilungen, die letztes Jahr gepflegt wurden. Ob mit der Eindeutschung wirklich mehr Verständlichkeit entsteht als beim Gebrauch der gängigen Fachbegriffe, sei hingegen dahingestellt – «computergestützte Zusammenarbeit» klingt eigentlich nicht klarer als «Collaboration».


Hintergrundinfo im Vorfeld

Immerhin zieht die Orbit-iEX-Website die Gliederung konsequent durch. Zu jedem der acht Themenkreise gibt es Hintergrund­informa­tionen, und zwar wiederum stringent präsentiert: Nachdem die Frage «soll ich mich mit dem Thema befassen?» einleitend geklärt wurde, werden die Fragen «Worum geht es?» und «Wie setze ich es um?» in verständlichen, aber eher unverbindlichen Fachartikeln beantwortet. Zu jedem Thema steht auch eine «Checkliste für den Chef» und Seminar-Tips bereit.


Einzig mit dem letzten Vorab-Informationsangebot hapert es noch: Unter «Wo finde ich weitere Informationen zum Thema?» sollten eigentlich sämtliche passenden Stände aufgeführt sein. Zum Zeitpunkt der Drucklegung waren bei allen acht Themen jedoch erst wenige Exponate aufgeführt. Oft war der gleiche Aussteller bei mehreren oder sogar allen Themen zu finden, und die meisten der rund 360 Aussteller (anhand der Online-Liste am
5. Mai nachgezählt, eine offizielle Pressemiteilung zur Ausstellerzahl liegt bisher nicht vor) haben sich noch für kein Thema eingetragen.


Immerhin sind die Stände sinnvoll auf die Hallen verteilt, auch wenn statt sechs nur noch vier Hallen belegt sind. In den Hallen 3 und 4 werden Anwendungen wie Business-Software, Internet-bezogene Dienste und Office-Equipment präsentiert, die Hallen 5 und 6 zeigen «IT-Basis­struktur», wozu die Messeleitung sämtliche Hardware inklusive Netzwerkkomponenten und Peripherie zählt, dazu kommen ISPs und Security-Anbieter.

 
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