Das war 2008, so wird 2009 Die Finanzkrise wirkt sich auf die IT-Ausgaben der Unternehmen aus. Vor allem KMU haben für 2009 ihre IT-Budgets reduziert. Die Anforderungen an CIOs steigen. 5. Dezember 2008
Sharepoint auf dem Weg zu Web 2.0 Die Nachfrage nach Web-2.0-typischen Anwendungen im Unternehmen nimmt zu. Doch wie lassen sich solche Lösungen in einem Sharepoint-Umfeld umsetzen? 21. November 2008
Szenarien der Zusammenarbeit Nur mit einer durchdachten, sorgfältig den Bedüfnissen angepassten Strategie bringen Kollaborationslösungen den erwarteten Nutzen. 21. November 2008
Teamarbeit im 21. Jahrhundert Softwarelösungen zur Unterstützung der Zusammenarbeit im Team gibt es wie Sand am Meer. InfoWeek präsentiert eine Auswahl typischer Collaboration-Produkte für KMU. 21. November 2008
ETH konsolidiert Client Management Wie findet man eine Client-Management-Lösung, wie wird sie implementiert und wie sieht die Infrastruktur dahinter aus? Wir blicken an der ETH in Zürich hinter die Kulissen. 10. Oktober 2008
Client Management oder ITSM? Der Client-Lifecycle-Markt bietet sowohl traditionelle, auf Distribution und Inventarisierung ausgelegte Produkte, als auch umfassende Lösungen mit ITSM-Integration. 10. Oktober 2008
Ein Markt im Umbruch Das Client oder System Lifecycle Management, früher oft als Softwareverteilung oder - etwas zu umfassend - als Systemmanagement bezeichnet, befindet sich im Wandel. 10. Oktober 2008
Ausgelagerte Spam-Abwehr Wer seinen E-Mail-Server lieber inhouse betreibt, die Spam-Abwehr aber auslagern möchte, kann aus vielen Anbietern wählen. Unsere Marktübersicht stellt 17 Angebote vor. 26. September 2008
Kampf dem Backscatter Wessen Mailserver automatisch auf Spam antwortet, macht sich selbst zur Spamschleuder. Mit etwas Know-how kann man sich selber und andere vor Backscatter schützen. 26. September 2008
Undichte Filter Unzählige Verfahren versuchen die Mailbox der Nutzer frei von Spam zu halten, dennoch tropft viel zu viel durch. Wir zeigen, was hilft - und was nicht. 26. September 2008
ERP-Sorgen auslagern Die Einführung eines ERP-Systems verlangt nach einer leistungsfähigen Infrastruktur. Doch dieser Aspekt kann an spezialisierte Anbieter delegiert werden. 12. September 2008
ERP für KMU: Service hat Priorität Kleinere und mittlere Unternehmen haben ganz klare Anforderungen an ihre ERP-Lösung. Im Vordergrund stehen dabei der Branchenfokus und die Serviceleistungen. 12. September 2008
Advertorial CRA umsetzen, ohne Entwicklung auszubremsen Der Cyber Resilience Act wird zur Marktvoraussetzung für digitale Produkte. Die eigentliche Herausforderung ist nicht das Gesetz zu verstehen, sondern es in Entwicklung, Betrieb und Lieferkette konkret umzusetzen.
Advertorial Meetingräume: Die Erfolgsfaktoren Meetingraumlösungen sind heute technologisch ausgereift und breit verfügbar. Ein gut ausgestatteter Meetingraum erhöht Produktivität, Zusammenarbeit und Professionalität, unabhängig davon, ob es sich um kurze Teammeetings, Workshops oder Kundenpräsentationen handelt.
Advertorial Smarte Analyseplattform statt MDM MDM-Lösungen verwalten Geräte, analysieren sie aber nur begrenzt. Neue Plattformen wie HP WXP schaffen mehr Transparenz, erkennen Probleme frühzeitig und helfen IT-Abteilungen, ihre Infrastruktur proaktiv und effizient zu steuern.
Advertorial Meetings, die einfach funktionieren Auch sechs Jahre nach der Corona-Pandemie scheitern Remote-Meetings oft an der Technik. Das muss nicht sein – mit dem richtigen Partner.
Advertorial UMB kreiert Zeit für inspirierende Meetingkultur bei BLS Die BLS verbindet Menschen und Regionen in der Schweiz. Das Unternehmen verbindet auch seine Mitarbeitenden: Zur Förderung der Zusammenarbeit wurden drei Standorte in einem zentralen Gebäude vereint. Gemeinsam mit UMB hat BLS dort mit modernen Meetingräume neue und bessere Formen der Zusammenarbeit ermöglicht.
Advertorial Automatisierung braucht Prozesswissen Viele Unternehmen investieren derzeit in digitale Technologien. Automatisierung, Workflow-Software und KI sollen Abläufe effizienter machen und Mitarbeitende entlasten. Doch bei aller Begeisterung für neue Tools übersehen viele Firmen einen wichtigen Punkt: Sie kennen ihre eigenen Prozesse oft nicht genau genug.