Windows SharePoint Services: Daten- und Dokumentenmanagement Mit Features wie Listen und WebParts lassen sich mit SharePoint erstellte Sites äusserst flexibel gestalten und problemlos auf individuelle Bedürfnisse anpassen. 22. Oktober 2004
Herkunft definiert BPM-Geschmack Business Process Management benötigt Tools unterschiedlicher Herkunft für die Verknüpfung von Geschäftsprozessen und IT. Entsprechend diffus präsentiert sich der Anbieter-Markt. 8. Oktober 2004
Wie sicher Schweizer E-Mails reisen E-Mail-Verschlüsselung steigt auf den Prioritätenlisten. Eine Studie der Zürcher Hochschule Winterthur hat die Verbreitung von verschlüsselungsfähigen Mail-Servern untersucht. 8. Oktober 2004
Vielfältiger Nutzen von Open Source CSC kommt in ihrem Leading Edge Forum Report 2004 zum Schluss, dass Open Source bereit für den Unternehmenseinsatz ist und nicht nur dabei hilft, Kosten zu sparen. 8. Oktober 2004
Windows SharePoint Services: Grundlagen und Installation Mit Microsofts Windows SharePoint Services lassen sich vielseitig anpassbare Plattformen zur Förderung der Teamarbeit aufbauen. 8. Oktober 2004
Die kommende vierte Schicht Business Process Management stösst langsam in den innovativen Mittelstand vor. Es soll als zusätzliche Architekturschicht die IT mit den Geschäftsprozessen verbinden. 24. September 2004
Roter Pass inklusive Chip Im Rahmen eines Pilotprojekts wird ab Ende 2005 in der Schweiz ein neuer Pass mit biometrischen Merkmalen eingeführt. Vorher gibt es noch einige Probleme zu lösen. 24. September 2004
PHPs neues Extension-Gewand PHP 5 bringt neben dem Objektmodell der ZE 2 etliche neue Extensions mit, welche den Programmiereralltag erleichtern. 24. September 2004
IIS 6.0: Wege zum sicheren Betrieb Microsoft hat viel getan, um die Sicherheit und Verfügbarkeit seines Webservers IIS 6.0 zu erhöhen. Wir zeigen, wie der Internet Information Server möglichst zuverlässig betrieben wird. 24. September 2004
Lassen sich Informatikerfolge planen? Eine Kurzfassung des Referats von Professor Carl August Zehnder vom Departement Informatik der ETH Zürich anlässlich der Verleihung des Swiss IT Award 2004. 9. September 2004
Advertorial AI braucht den Kundenkontext Generative AI verändert den Kundendialog grundlegend. Voicebots beantworten Fragen, AI Agents automatisieren Prozesse und Sprachmodelle werden immer leistungsfähiger. Doch eines bleibt unverändert: Ein gutes Kundenerlebnis entsteht durch Kundenkenntnis.
Advertorial Warum Endpoint-Transparenz zum Steuerungsfaktor wird Mit wachsender Zahl an Endpoints steigt nicht nur die Komplexität, sondern auch der Bedarf an Transparenz. Warum IT-Teams trotz umfangreicher Daten häufig reaktiv arbeiten und wie moderne Endpoint-Operations-Ansätze helfen können, fundiertere Entscheidungen zu treffen.
Advertorial Auswirkungen von AI-DLC auf die Zusammensetzung technischer Teams Mit der Weiterentwicklung der Fähigkeiten der KI im Bereich Programmierung und Entwicklung ist deutlich geworden, dass neue Projektmanagementmethoden erforderlich sind, um diese Fähigkeiten optimal zu nutzen. Der bislang wohl fortschrittlichste Vorschlag ist die von AWS im Juli 2025 vorgestellte Methodik «AI-Driven Development Lifecycle» (AI-DLC).
Advertorial Kundennutzen im Fokus: AI-Strategie bei Opacc Der Schweizer ERP-Hersteller Opacc verfolgt eine AI-Strategie, bei welcher der Kundennutzen und die Sicherheit oberste Priorität haben. Im Fokus steht dabei die sichere End-2-End-Integration von AI-Funktionen.
Advertorial Agentic AI: Gesteuerte Autonomie als Erfolgsfaktor Agentic AI verspricht enorme Effizienz durch autonome Prozesse. Der Schlüssel zum messbaren Erfolg liegt in klaren Leitlinien: Mit sicherer Governance lassen sich Risiken minimieren und autonome KI-Agenten optimal für das Business nutzen, um echten Mehrwert zu generieren.
Advertorial KI im Kundendialog: Der erste Schritt ist näher als Sie denken Chatbots, Voicebots, automatisierte E-Mail-Antworten. KI im Kundendialog klingt nach Grosskonzern. Dabei sind es oft Schweizer KMU, die am meisten davon profitieren würden: zu wenig Personal, zu viele Routineanfragen, zu wenig Zeit. Das Problem ist selten die Technologie. Das Problem ist der fehlende Einstiegspunkt.