Mehr E-Power für die Schweiz Das Potential der ICT in der Schweiz besser nutzen, lautet das Ziel der Initiative «ePower für die Schweiz», einem Schulterschluss zwischen Politik, Wirtschaft und Verwaltung. 18. August 2006
Verteiltes Caching Mit memcached lassen sich in wenigen Handgriffen verteilte Objekt-Caches und Session-Pools auf RAM-Basis in Betrieb nehmen. 18. August 2006
WPF: Viele bunte Smart Clients Mit dem Windows Presentation Framework (WPF) führt Microsoft im Rahmen von .Net 3.0 ein neues Programmiermodell für die Konzeption von grafisch ansprechenden Benutzeroberflächen ein. 18. August 2006
Sicherheit im Web-2.0-Zeitalter Web 2.0 bringt nicht nur interaktive Anwendungen ins Internet. Es öffnet auch Sicherheitslücken und kompromittiert die Privatsphäre. 18. August 2006
ERP für Firmen mit mehreren Standorten Multisite-ERP ist funktional. Eine reine standortübergreifende Zugänglichkeit etwa mittels Weboberfläche reicht nicht aus. 30. Juni 2006
Geteilte Last ist halbe Last Ist die Arbeit zu viel oder der Server zu klein, kauft man mehr Hardware. Mit Balance lässt sie sich kostengünstig verbinden. 30. Juni 2006
CardSpace: digitale Identitäten «Wer bin ich?» – diese Frage ist so alt wie die Menschheit selbst. Im zweiten Teil unserer .Net-3.0-Serie zeigen wir, wie sich mit Windows CardSpace digitale Identitäten verwalten lassen. 30. Juni 2006
Eine Falle für die Hacker Mit Hilfe von Honeypots lassen sich Verhaltensmuster von Angreifern aufzeichnen und studieren. 16. Juni 2006
.Net 3.0: Let it flow, let it grow Im ersten Teil unserer .Net-3.0-Serie zeigen wir, wie sich Prozesse mit der Windows Workflow Foundation steuern und optimieren lassen. 16. Juni 2006
Der Schlüssel zur Mobility Das grösste europäische Car-share-Unternehmen hat sein Geschäftsmodell auf SMS und RFID ausgerichtet. 16. Juni 2006
Softwarebau mit Ant und Maven Die Apache-Projekte Ant und Maven unterstützen Software-Entwickler bei der Verwandlung von Sourcecode in eine funktionsfähige Software. 16. Juni 2006
Advertorial AI braucht den Kundenkontext Generative AI verändert den Kundendialog grundlegend. Voicebots beantworten Fragen, AI Agents automatisieren Prozesse und Sprachmodelle werden immer leistungsfähiger. Doch eines bleibt unverändert: Ein gutes Kundenerlebnis entsteht durch Kundenkenntnis.
Advertorial Warum Endpoint-Transparenz zum Steuerungsfaktor wird Mit wachsender Zahl an Endpoints steigt nicht nur die Komplexität, sondern auch der Bedarf an Transparenz. Warum IT-Teams trotz umfangreicher Daten häufig reaktiv arbeiten und wie moderne Endpoint-Operations-Ansätze helfen können, fundiertere Entscheidungen zu treffen.
Advertorial Auswirkungen von AI-DLC auf die Zusammensetzung technischer Teams Mit der Weiterentwicklung der Fähigkeiten der KI im Bereich Programmierung und Entwicklung ist deutlich geworden, dass neue Projektmanagementmethoden erforderlich sind, um diese Fähigkeiten optimal zu nutzen. Der bislang wohl fortschrittlichste Vorschlag ist die von AWS im Juli 2025 vorgestellte Methodik «AI-Driven Development Lifecycle» (AI-DLC).
Advertorial Kundennutzen im Fokus: AI-Strategie bei Opacc Der Schweizer ERP-Hersteller Opacc verfolgt eine AI-Strategie, bei welcher der Kundennutzen und die Sicherheit oberste Priorität haben. Im Fokus steht dabei die sichere End-2-End-Integration von AI-Funktionen.
Advertorial Agentic AI: Gesteuerte Autonomie als Erfolgsfaktor Agentic AI verspricht enorme Effizienz durch autonome Prozesse. Der Schlüssel zum messbaren Erfolg liegt in klaren Leitlinien: Mit sicherer Governance lassen sich Risiken minimieren und autonome KI-Agenten optimal für das Business nutzen, um echten Mehrwert zu generieren.
Advertorial KI im Kundendialog: Der erste Schritt ist näher als Sie denken Chatbots, Voicebots, automatisierte E-Mail-Antworten. KI im Kundendialog klingt nach Grosskonzern. Dabei sind es oft Schweizer KMU, die am meisten davon profitieren würden: zu wenig Personal, zu viele Routineanfragen, zu wenig Zeit. Das Problem ist selten die Technologie. Das Problem ist der fehlende Einstiegspunkt.