Windows-Firewall mit erweiterter Sicherheit Neben der einfachen Standard-Firewall des Security Centers schlummert im Hintergrund von Windows Vista auch eine weitergehende Firewall, die sich bis ins letzte Detail konfigurieren lässt. 20. Juni 2008
RIA hält Kunden bei der Stange Eine neue Generation von Web-Applikationen vereinen das Beste aus der Desktop- und Internet-Welt. 6. Juni 2008
Booten vom Netzwerk Mit etwas Open-Source-Software und ein wenig Zeit kann man Installer, Live-Systeme und Administrationswerkzeuge übers Netzwerk booten. 6. Juni 2008
Duo für die Serverüberwachung Monit und Munin protokollieren verschiedene Systemeigenschaften, steuern und überwachen Prozesse und alarmieren bei Problemen. 23. Mai 2008
Schnappschüsse für die Ewigkeit Mit dem Data Protection Manager bietet Microsoft eine eigene Backup-lösung für die kontinuierliche Sicherung von Server-Systemen an. 23. Mai 2008
SOA - Strategie oder Taktik? Bei der Umsetzung von SOA-Projekten können je nach Ausgangslage strategische oder taktische Ziele zum Tragen kommen. 9. Mai 2008
Automatisch gesteuerte Services SMF verbannt die Init-Scripte vom (Open)Solaris-Rechner und bietet zentralisierte Service-Verwaltung samt automatischer Überwachung. 9. Mai 2008
Silverlight 2: .NET everywhere Der zweite Release von Microsofts RIA-Technologie bringt das .NET-Programmiermodell auf Nicht-Windows-Plattformen und unterschiedliche Webbrowser. 9. Mai 2008
Strategie statt Taktik beim Patchen Bei der Planung des Patch-Managements spielt die Gesamtbetrachtung der IT und der Risiken eine immer wichtigere Rolle. 25. April 2008
Office-Integration mit VSTO 3.0 Mit den Visual Studio Tools for Office lassen sich Office-Anwendungen um eigene Funktionen und Add-ins erweitern. Lead 25. April 2008
Komponierte Service-Architektur Die Standards SCA und SDO helfen Entwicklern bei der Kombination von Web Services und beim Datenaustausch über Plattformen hinweg. 25. April 2008
Der neue Stern am Speicher-Himmel Data-Deduplication soll nicht nur Speicherplatz sparen, sondern auch den Datentransfer bei Backups beschleunigen. 25. April 2008
SSD: Noch eher Consumer-Speicher Solid State Disks gehören zu den grossen Hoffnungen auf dem Speichermarkt. Allerdings ist die Verbreitung eher zurückhaltend. 25. April 2008
Advertorial AI braucht den Kundenkontext Generative AI verändert den Kundendialog grundlegend. Voicebots beantworten Fragen, AI Agents automatisieren Prozesse und Sprachmodelle werden immer leistungsfähiger. Doch eines bleibt unverändert: Ein gutes Kundenerlebnis entsteht durch Kundenkenntnis.
Advertorial Warum Endpoint-Transparenz zum Steuerungsfaktor wird Mit wachsender Zahl an Endpoints steigt nicht nur die Komplexität, sondern auch der Bedarf an Transparenz. Warum IT-Teams trotz umfangreicher Daten häufig reaktiv arbeiten und wie moderne Endpoint-Operations-Ansätze helfen können, fundiertere Entscheidungen zu treffen.
Advertorial Auswirkungen von AI-DLC auf die Zusammensetzung technischer Teams Mit der Weiterentwicklung der Fähigkeiten der KI im Bereich Programmierung und Entwicklung ist deutlich geworden, dass neue Projektmanagementmethoden erforderlich sind, um diese Fähigkeiten optimal zu nutzen. Der bislang wohl fortschrittlichste Vorschlag ist die von AWS im Juli 2025 vorgestellte Methodik «AI-Driven Development Lifecycle» (AI-DLC).
Advertorial Kundennutzen im Fokus: AI-Strategie bei Opacc Der Schweizer ERP-Hersteller Opacc verfolgt eine AI-Strategie, bei welcher der Kundennutzen und die Sicherheit oberste Priorität haben. Im Fokus steht dabei die sichere End-2-End-Integration von AI-Funktionen.
Advertorial Agentic AI: Gesteuerte Autonomie als Erfolgsfaktor Agentic AI verspricht enorme Effizienz durch autonome Prozesse. Der Schlüssel zum messbaren Erfolg liegt in klaren Leitlinien: Mit sicherer Governance lassen sich Risiken minimieren und autonome KI-Agenten optimal für das Business nutzen, um echten Mehrwert zu generieren.
Advertorial KI im Kundendialog: Der erste Schritt ist näher als Sie denken Chatbots, Voicebots, automatisierte E-Mail-Antworten. KI im Kundendialog klingt nach Grosskonzern. Dabei sind es oft Schweizer KMU, die am meisten davon profitieren würden: zu wenig Personal, zu viele Routineanfragen, zu wenig Zeit. Das Problem ist selten die Technologie. Das Problem ist der fehlende Einstiegspunkt.