Server-Infrastruktur für die Cloud

Server-Infrastruktur für die Cloud

Artikel erschienen in IT Magazine 2011/12

Kundenmehrwert dank skalierbarem und flexiblem Angebot

Aufgrund der kosten- und energieeffizienten Service-Plattform kann nexellent seinen Kunden einen echten Mehrwert bieten: vereinfachte Skalierbarkeit und deutlich mehr Flexibilität. Fleurop Schweiz ist ein Kunde von nexellent. Die ganze Abwicklung der Blumenbestellungen läuft über nexellent-Server, die in Glattbrugg und Zürich stationiert sind. In der Schweiz gibt es rund 430 Partnerunternehmen, die an Fleurop Schweiz und dessen IT-Netzwerk gekoppelt sind.
nexellent erschliesst sich zudem durch die moderne Server-Architektur neue, zukunftsfähige Geschäftsmöglichkeiten wie zum Beispiel bei der Erstellung virtueller Datacenter und bei «Infrastructure as a Service», kurz IaaS. nexellent hat durch den Erfahrungsaustausch mit Endnutzern der Cloud wichtige Anforderungen von Kunden sammeln und diese bei der Umsetzung der Cloud-Infrastruktur einbringen können. Ein weiterer Vorteil ist, dass diese Kompaktlösung ein gutes «disaster recovery» bietet und dadurch viel kostengünstiger als die traditionelle Plattformen ist. Die gesamte Infrastruktur erfüllt die strengen Kriterien und Auflagen der Eidgenössischen Finanzmarktaufsicht FINMA. Überdies verfügt nexellent über ein eigenes Glasfaser-Backbone und ist als Schweizer Fernmeldedienstanbieter registriert. Kunden erhalten auf Wunsch ein verbindungstechnisch optimiertes Gesamtkonzept, inklusive 7x24-Monitoring.

Private vs. Public Cloud

IT-Services lassen sich in einer Cloud zentral bereitstellen und verwalten. Hier gilt es, private und öffentliche Clouds zu unterscheiden. Bei Private Clouds befinden sich sowohl Anbieter als auch Nutzer im selben Unternehmen. Probleme aus dem Bereich Datensicherheit sind damit entschärft. Im Vergleich dazu kann eine Public Cloud von beliebigen Personen und Unternehmen genutzt werden und ist nicht auf interne Anwendungen eines Unternehmens beschränkt. Hier ist das Thema Datensicherheit präsent. Jeder Akteur muss selbst überlegen, wie viele und welche Daten er ausserhalb seiner unmittelbaren Kontrolle halten möchte.
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