Kostentransparenz dank Umstieg auf MPS

Kostentransparenz dank Umstieg auf MPS

4. September 2011 - Lipo Einrichtungsmärkte hat im vergangenen November seinen heterogenen Druckerpark durch 110 neue Drucker ersetzt und baut jetzt auf Managed Print Services.
Artikel erschienen in IT Magazine 2011/09

Gleich viele Geräte trotz MPS

Ersetzt wurden alle 110 Geräte – auch die Oki-Drucker, die man bereits im Einsatz hatte. Alle Geräte wurden Lipo von Oki für einen symbolischen Betrag abgekauft. Die Zahl der Geräte wurde beim Wechsel auf MPS nicht reduziert. Pebler erklärt: «Wir hatten die Zahl der Geräte bereits im Vorfeld des Wechsels auf MPS optimiert beziehungsweise reduziert. Pro Grossraumbüro gibt es schon länger nur einen Drucker, zudem finden sich vereinzelte Geräte an bestimmten Punkten in den Fluren.» Die Zahl der Geräte in den Verkaufsflächen zu senken sei derweil schwierig. Dort gibt es die Verkaufserfassungsstationen, wo die Kaufverträge erfasst und gedruckt werden. Hier die Zahl der Geräte zu reduzieren, hätte keinen Sinn gemacht, weil der Verkäufer dann mit dem Kunden zu einer zentralen Stelle hätte laufen müssen, wo der Drucker dann gestanden hätte. Inzwischen ist es sogar so, dass im Rahmen von Lipos Expansionsstrategie aktuell 20 weitere Printer angeschafft werden. Um die Einführung der neuen Geräte hat sich das Team von Pebler dann selber gekümmert: «Die Umstellungsphase war für uns ein erheblicher Aufwand. In einem nächsten Projekt würden wir das vermutlich anders machen und die Geräte durch eine externe Firma in Betrieb nehmen lassen.»

Oki übernimmt auch Support

Oki kümmert sich heute um den Support der Geräte. Bei Problemen vor Ort wenden sich die Mitarbeiter nicht mehr an die IT-Abteilung von Lipo, sondern direkt an Oki beziehungsweise an deren Partner Koma Services. Für den Betrieb der Geräte sind die Filialen selbst verantwortlich – sprich sie können Toner über eine Oki-Website selber bestellen. In diesem Zusammenhang spricht Pebler ein Lob an Oki aus. «Erst kürzlich ist ein Fehler passiert, weil ein Toner nicht bei Oki, sondern anderweitig bestellt wurde. Oki hat sich hier aber sehr kulant gezeigt und die Kosten für diesen Toner übernommen. Dies als Beispiel, dass die Kommunikation mit Oki und das Verhältnis zwischen Oki und Lipo sehr gut ist», erzählt Carsten Pebler.

Neuen Kommentar erfassen

Anti-Spam-Frage Wieviele Zwerge traf Schneewittchen im Wald?
Antwort
Name
E-Mail
SPONSOREN & PARTNER