Im ersten Halbjahr 2027 kommen überarbeitete Versionen mehrerer Apple-Tablets auf den Markt. Laut dem neuesten
Power-On-Newsletter von Mark Gurman (Paywall) wird es ein neues Entry-Level iPad, neue iPad-Pro-Modelle und ein neues iPad Air geben, letzteres mit bedeutenden Neuerungen: Erstmals soll
Apple dem iPad Air ein OLED-Display verpassen. Andere Merkmale des Geräts sollen gleich bleiben, so etwa die Authentifizierung via Touch ID, Face ID ist demnach nicht geplant. Dafür soll das neue Air-Modell mit einem M5-SoC ausgestattet werden statt des bisherigen M4. Preislich ordnet Gurman das neue iPad Air zwischen 799 und 899 US-Dollar ein.
Auch das Basismodell iPad (ohne Pro oder Air) wird aufgemotzt, es erhält laut dem Newsletter ein A19-SoC und 8 GB Speicher – und wird damit Apple-Intelligence-fähig. Für die Verbindung mit der Aussenwelt sorgen ein N1-Chip mit Wi-Fi 7 und, bei der Variante mit Mobilfunkunterstützung der ebenfalls Apple-eigene Modem-Chip C1X. Am Design und am Display soll sich nichts ändern. Das iPad Pro könnte mit einem M6- oder sogar einem M7-Prozessor daherkommen. Für die Kühlung des Geräts will Apple offenbar eine Vapor Chamber einsetzen, eine Technologie, die auch beim iPhone 17 Pro zum Einsatz kam. Ansonsten prognostiziert Gurman keine grossen Änderungen.
(ubi)