Bei einem Angriff auf einen externen Softwarelieferanten sind Ende September Daten der Pensionskasse des Bundes Publica abgeflossen. Wie der Bund
mitteilt, entdeckte der Lieferant den Angriff selbst und reichte umgehend Strafanzeige ein. Anschliessend informierte das Unternehmen Publica, die zuständigen Bundesstellen sowie weitere Kunden.
Derzeit prüft der Lieferant gemeinsam mit verschiedenen Stellen des Bundes, welche Daten betroffen sind und welchen Umfang der Datenabfluss hat. Publica hat die versicherten Personen über den Vorfall, die möglichen Folgen und die getroffenen Massnahmen informiert. Die Bundesanwaltschaft hat Ermittlungen aufgenommen.
(dow)