39,1 Prozent der Schweizer Bevölkerung im erwerbsfähigen Alter (15 bis 64 Jahre) nutzt generative KI-Tools, wie der AI Diffusion Report von Microsoft
zeigt. Damit liegt die Schweiz zwar massiv über dem Durchschnitt der Weltbevölkerung, von der im Schnitt 18,8 Prozent täglich GenAI-Tools nutzt, aber doch sehr deutlich hinter den Spitzenreitern. Dies sind die Vereinigten Arabischen Emirate (73,3 %), Singapur (64,3 %), Irland (49,9 %), Frankreich (49,6 %) und Norwegen (49,4 %).
Die Entwicklung im Vergleich zum Vorquartal ist über das gesamte Feld hinweg recht überschaubar. Den grössten Schub im Vergleich zum Vorquartal machte etwa Südkorea mit einem Plus von 3,5 Prozentpunkten. In der Schweiz beläuft sich das Wachstum auf 1,3 Prozent, womit man unverändert auf Platz 14 weltweit verbleibt. Mit diesen Zahlen gehöre die Schweiz zu den führenden KI-Volkswirtschaften der Welt, so Microsoft. Die Zahlen würden "die solide Ausgangslage des Landes für die nächste Phase der KI-Nutzung" unterstreichen.
"Die Schweiz ist für diese nächste Phase gut aufgestellt. Unsere Stärken in den Bereichen Innovation, Bildung sowie in der Zusammenarbeit zwischen Wirtschaft, Wissenschaft und Politik schaffen gute Voraussetzungen, um KI verantwortungsvoll und wirkungsvoll einzusetzen. Je stärker KI Teil des Arbeitsalltags wird, desto entscheidender wird sein, wie gut wir Technologie mit menschlicher Expertise, Kompetenzen und Urteilsvermögen verbinden", wie Catrin Hinkel, CEO von
Microsoft Schweiz, kommentiert.
(win)