Der Technologiekonzern Microsoft hat die jüngste Ausgabe seines vierteljährlich erscheinenden Berichts "Global AI Diffusion" zur weltweiten KI-Adaption veröffentlicht. Wie der Studie zu entnehmen ist, nutzten im ersten Quartal des Jahres 37,8 Prozent der erwerbstätigen Schweizer Bevölkerung generative KI-Werkzeuge; im Q4 2025 waren es noch 34,8 Prozent und weltweit sind es 17,8.
Am höchsten liegt der Nutzungsanteil in den Vereinigten Arabischen Emiraten mit über 70 Prozent, am tiefsten in Italien mit rund 30 Prozent. Betrachtet man nur europäische Länder, wird das Feld angeführt von Norwegen, Irland und Frankreich mit Nutzungsanteilen von 48,6, 48,4 und 47,8 Prozent.
"Die Schweiz verfügt über eine weiterhin sehr starke Ausgangsbasis in der KI-Nutzung. Entscheidend wird nun sein, wie effektiv Organisationen diese Dynamik in konkreten, skalierbaren Mehrwert übersetzen", kommentiert Marc Holitscher, National Technology Officer bei
Microsoft Schweiz, die Entwicklung hierzulande.
(rd)