Wie
Microsoft in einem
Blogbeitrag mitteilt, wurden im Microsoft Store mehrere Bereiche für Entwickler überarbeitet. Darunter findet sich unter anderem ein neues Command-Line-Interface (CLI) für den Microsoft Store. Mit der Kommandozeilen-Schnittstelle lassen sich Apps direkt über das Terminal suchen, installieren und aktualisieren, ohne die grafische Benutzeroberfläche zu verwenden. Über Befehle wie "store browse-apps" können Anwendungen nach Kategorien, Veröffentlichungsart oder Markt gefiltert werden. Mit "store install
" lassen sich Apps per Kommando installieren, während "store update " eine gezielte Aktualisierung ermöglicht. Das CLI steht auf Geräten zur Verfügung, auf denen der Microsoft Store aktiviert ist.
Neben dem neuen Interface hat
Microsoft auch die Analysewerkzeuge im Partner Center überarbeitet. Der Health Report beispielsweise bietet damit zusätzliche Filteroptionen nach App-Version, Gerätearchitektur und Betriebssystem-Build, um Stabilitätsdaten differenzierter auszuwerten. Neu sind zudem automatische Benachrichtigungen bei auffälligen Veränderungen von Absturz- oder Hänger-Raten, oder ein Summary-Dashboard, das zentrale Kennzahlen wie Installationen, Bewertungen, Stabilität und Nutzung in einer Übersicht bündelt. Ergänzend liefert das erweiterte Usage-Dashboard detaillierte Angaben zu aktiven Geräten, Sitzungen und Nutzungsdauer, jeweils filterbar nach Region und App-Version.
Anpassungen gibt es auch beim webbasierten Installationsprozess. Der Store-Web-Installer unterstützt neu das automatische Starten von Win32-Anwendungen nach Abschluss der Installation. Zudem wurde die Installationslogik für verwaltete Unternehmensgeräte erweitert.
(mw)