Nicht nur bei Microsoft sorgen Updates für Probleme und Ärger. Auch im jüngsten iOS-Update 26.2.1 steckt offenbar der Wurm drin, wie "Mac Observer"
berichtet. So häufen sich in den einschlägigen Foren Nutzerbeschwerden, die gleich eine ganze Reihe von Problemen adressieren. So arbeitet Face ID nach dem Update entweder sehr langsam oder verweigert im Zusammenspiel mit Drittanbieter-Apps gänzlich den Dienst. Weiter klagen einige User, dass bei
Apple Maps plötzlich alle gespeicherten Locations und Favoriten verschwunden sind. Ausserdem ist von unverhältnismässig hohen Speicherbelegungen durch Systemdateien die Rede, welche die Systeme in die Knie zwingen, und bei einigen Anwendern stürzen Apps plötzlich ab oder das Gerät bootet andauernd neu. Weitere Probleme betreffen offenbar Akkus, die sich schnell entleeren, oder Probleme im Zusammenhang mit dem Control Centre oder HomeKit.
Da die Störungen nicht bei allen iPhone-Nutzern auftreten, wird davon ausgegangen, dass die Unzulänglichkeiten mitunter vom Modell wie auch von der App-Nutzung abhängig sind. Seitens Apple liegt aktuell noch keine Bestätigung vor. Fest steht, dass das Update nicht einfach deinstalliert werden kann, da Apple das Downgrade auf iOS 26.2 gerade erst gesperrt hat ("Swiss IT Magazine"
berichtete).
(rd)