Samsung kündigt die neuen Foldables an

(Quelle: Samsung)

Samsung kündigt die neuen Foldables an

(Quelle: Samsung)
21. Juli 2022 - Samsung hat bestätigt, am kommenden Unpacked Event, seine neuesten Foldables vorzustellen. Sie werden die derzeitigen Flip- und Fold-Modelle ablösen, von denen Samsung 2021 rund 10 Millionen verkaufte.
Erst kürzlich hat Samsung das Unpacked Event angekündigt, wo unter anderem die neuen Foldables des südkoreanischen Herstellers vorgestellt werden sollen ("Swiss IT Magazine" berichtete). Diese Vermutung wird nun bestätigt. Chef des Mobile Experience Business, TM Roh, kündigt an, am kommenden Unpacked Event die beiden nächsten Flip- und Fold-Modelle zu präsentierten. Sie sollen ganz im Zeichen einer verbesserten Benutzererfahrung stehen: "Ich freue mich darauf zu sehen, wie die Menschen mit den neuen Foldables neue Möglichkeiten entdecken, mehr von den Dingen zu tun, die sie lieben. Auf unserer kommenden Unpacked-Veranstaltung am 10. August werden Sie sehen, dass es bei den Auswirkungen unserer Innovationen nicht nur darum geht, was die Technologie leisten kann. Es geht darum, was Sie tun können. Wir haben uns wieder einmal von der wichtigsten Quelle inspirieren lassen – den Galaxy-Nutzern – um die Grenzen des Möglichen zu erweitern. Ich kann es kaum erwarten, Ihnen das Potenzial unserer neuen Samsung Galaxy Foldables als ultimatives Werkzeug für Produktivität und Selbstdarstellung zu zeigen", so Roh.

Weiter verweist Samsung in einem Beitrag auf dem Samsung Newsroom auch auf die Lieferzahlen seiner Foldables für das Jahr 2021. Laut Roh hat Samsung im vergangenen Jahr 10 Millionen Foldables verschifft, was im Vergleich mit 2020 einem Anstieg von satten 300 Prozent entspricht. Dabei griffen 70 Prozent der Kunden auf das Samsung Galaxy Flip 3 zurück – also nicht das eigentliche Flaggschiff-Model. Die Zahlen, die Samsung in seiner Mitteilung angibt, stimmen aber nicht mit denjenigen des Marktanalysten IDC überein, der für die gleiche Periode Lieferzahlen von 7,1 Millionen Foldables angibt. Es frägt sich, ob da Samsung etwas geschummelt hat oder IDC bei der Marktanalyse nicht ganz so sorgfältig agierte. (rf)

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