In älteren Cisco-Routern klafft eine schwerwiegende Sicherheitslücke

(Quelle: Cisco)

In älteren Cisco-Routern klafft eine schwerwiegende Sicherheitslücke

(Quelle: Cisco)
20. Juni 2022 - Ältere Router von Cisco weisen eine hochriskante Schwachstelle auf. Ein Patch ist dafür nicht erhältlich. Anstelle dessen sollen Kunden auf neuere Systeme umsteigen.
In mehreren älteren Router-Modellen von Cisco klafft eine schwerwiegende Sicherheitslücke mit einer Risikobewertung von 9,8 von 10. Sie erlaubt es Angreifern, Schadcode auszuführen. Zurückzuführen sei die Schwachstelle auf eine unzureichende Validierung von Benutzereingaben bei eingehenden http-Paketen, wie "Winfuture" unter Berufung auf eine Meldung des Unternehmens schreibt.

Konkret vom Sicherheitsrisiko betroffen sind folgende Router-Modelle: RV110W Wireless-N VPN Firewall, RV130 VPN Router, RV130W Wireless-N Multifunction VPN Router und RV215W Wireless-N VPN Router. Dies allerdings nur, wenn auf den Geräten die webbasierte Fernverwaltungsschnittstelle für WAN-Verbindungen aktiviert ist. Ein Patch wird seitens Cisco nicht in Aussicht gestellt, da der reguläre Support für die betroffenen Modelle bereits ausgelaufen ist. Stattdessen wird den Nutzern empfohlen, auf ein neueres System umzusatteln. (af)

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