Yokoy mischt das Ausgabenmanagement auf

Yokoy mischt das Ausgabenmanagement auf

(Quelle: Yokoy )
5. Oktober 2020 - Das Fintech Start-up Yokoy verfolgt die Vision, die Spesen- und Geschäftskreditkarten-Prozesse von Firmen komplett zu automatisieren. Dazu setzt das Jungunternehmen auf Künstliche Intelligenz.
Das in Zürich ansässige Start-up Yokoy verwendet Künstliche Intelligenz, um Spesen- und Firmenkreditkartenverarbeitung zu automatisieren, vom Bild einer Quittung bis hin zu den Compliance-Prüfungen, der Finanzbuchung, der Mehrwertsteuer-Vorsteuerrückforderung, Archivierung und Rückerstattung. Dies soll es Managern und dem Finanzteam ermöglichen, sich nur auf Ausnahmen und Ausreisser zu konzentrieren. Seit September 2020 bietet Yokoy zudem eine eigene integrierte Firmenkreditkarte an, welche auf Karten- und Wechselkursgebühren verzichtet.

Die Vision von Yokoy ist es, durch die Automatisierung der Geschäftskreditkartenprozesse Zeit und Geld zu sparen, die Mitarbeiterzufriedenheit zu erhöhen, die Komplexität zu reduzieren und die Einhaltung von Vorschriften sicherzustellen. Im Gegensatz zu herkömmlichen digitalen Lösungen soll die Technologie des Unternehmens den Prozess für alle Beteiligten des Ausgabenmanagements – Mitarbeiter, Manager und das Finanzteam – vereinfachen.

Wie es zur Idee für Yokoy kam und wie die vier Gründer mit ihrer App das Ausgabenmanagement revolutionieren wollen – jetzt in der aktuellen Ausgabe von "Swiss IT Magazine". Noch kein Abo? Holen Sie sich ein kostenloses Probeabo – oder lesen Sie den Artikel online. (swe)

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