Patchday: Adobe flickt Experience Manager und Indesign, Microsoft beendet Flash-Support

Patchday: Adobe flickt Experience Manager und Indesign, Microsoft beendet Flash-Support

10. September 2020 - Adobe hat im Rahmen des monatlichen Patchdays Updates für den Experience Manager, für Indesign und für Framemaker veröffentlicht. Derweil hat Microsoft erklärt, die Unterstützung für Flash per Ende Jahr einzustellen.
(Quelle: SITM)
Adobe hat im Rahmen des September-Patchdays Updates für seine Lösungen Adobe Experience Manager (AEM), Indesign und Framemaker veröffentlicht. Mit dem Patch für den AEM werden fünf kritische Lecks behoben, die unter anderem Cross Site Scripting erlauben und das Ausführen von Javascript im Browser ermöglichen. Betroffen sind die Versionen 6.5.5.0, 6.4.8.1, 6.3.3.8 und früher sowie 6.2 SP1-CFP20 und früher. Zusätzlich behebt Adobe eine Handvoll Lecks im AEM, die als wichtig bezeichnet werden.

In Indesign werden fünf Lücken geschlossen, die in den Versionen 15.11 oder älter auftauchen können, und in Framemaker schliesst Adobe zwei Lecks, die als kritisch eingestuft werden. Keine der behobenen Schwachstellen wurde laut Adobe bis anhin aktiv ausgenutzt.


Derweil hat Microsoft vor einigen Tagen noch einmal bekräftigt, dass der Flash-Support wie geplant Ende 2020 eingestellt wird. Die Unterstützung für Flash wird sowohl aus Microsoft Edge wie auch dem Internet Explorer 11 verschwinden. Für Enterprise-Kunden, die weiter auf Flash angewiesen sind, bietet Microsoft ein Plug-in für Edge an, ohne allerdings Support zu gewähren. (mw)

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