HP ruft Notebook-Akkus wegen Brandgefahr zurück

HP ruft Notebook-Akkus wegen Brandgefahr zurück

26. Januar 2017 - Akkus in HP-Notebooks, die zwischen März 2013 und Oktober 2016 verkauft wurden, können Verbrennungen verursachen, wenn sie überhitzen. Deshalb hat HP nun ein Akku-Umtauschprogramm gestartet.
(Quelle: HP)
Erneut muss HP Notebook-Akkus zurückrufen, weil diese eine Gefahr für Nutzer darstellen könnten. Wie das Eidgenössische Starkstrominspektorat (ESTI) mitteilt, könnten die Akkus erhitzen und damit zu Feuern und Verbrennungen führen. Betroffen sind Akkus, die in Notebooks der Marken HP, Compaq, HP ProBook, HP ENVY, Compaq Presario und HP Pavilion Notebooks verbaut sind und zwischen März 2013 und Oktober 2016 über den Ladentisch gingen. Möglich sei auch, dass die betroffenen Akkus als Ersatzteile verkauft oder durch den Kundendienst als Ersatzteil bereitgestellt wurden.


HP empfiehlt in Zusammenarbeit mit dem ESTI, auf der entsprechenden Webseite zu überprüfen, ob das eigene Gerät betroffen sein könnte. Falls dies der Fall sei, sollten Nutzer den Akku aus ihrem Gerät entfernen und das Notebook vorübergehend nur über das Stromkabel nutzen. HP tauscht den Akku – nicht das Gerät – gegen einen neuen aus. Bereits im Sommer letzten Jahres musste HP eine ähnliche Rückrufaktion starten. Betroffen waren damals etwa 40'000 Akkus (Swiss IT Magazine berichtete). (aks)

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