Bundesrat lanciert Forschungsprogramm für Big Data

Bundesrat lanciert Forschungsprogramm für Big Data

25. Juni 2015 - Im Rahmen eines neuen nationalen Forschungsprogramms sollen in den kommenden fünf Jahren für 25 Millionen Franken die Grundlagen für einen wirksamen und angemessenen Einsatz von Big Data geschaffen werden.
Der Schweizerische Nationalfonds ist vom Bundesrat mit der Durchführung von drei neuen Nationalen Forschungsprogrammen beauftragt worden. Eines davon widmet sich dem Thema Big Data.

Gemäss Medienmitteilung will man die Grundlagen für einen wirksamen und angemessenen Einsatz der immer stärker wachsenden Datenmengen in allen Gesellschaftsbereichen schaffen. Die geförderten Forschungsprojekte sollen wissenschaftliche Grundlagen für neuartige Lösungen im Bereich der Datenanalytik, Algorithmen und Kryptologie, Datenmanagement-Services sowie Sicherheit und Zugriffskontrollen liefern, mit denen grosse Datenmengen effektiv und sicher genutzt werden können. Darauf aufbauend sollen gesellschaftliche und wirtschaftliche Anwendungsbereiche, in denen grosse Datenmengen schon heute und in Zukunft noch mehr eine Realität sind, kritisch untersucht werden, namentlich auch unter dem Gesichtspunkt der Daten- und Systemsicherheit sowie unter regulatorischen Aspekten (Datenschutz, Schutz der Privatsphäre).

Budgetiert sind für das Nationale Forschungsprogramm "Big Data" 25 Millionen Franken. Gerechnet wird mit einer rund fünfjährigen Laufzeit. (mv)

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