Windows 10: Schnellere Updates dank P2P-Ansatz
Quelle: Neowin

Windows 10: Schnellere Updates dank P2P-Ansatz

Eine ins Netz gelangte inoffizielle Preview-Version von Windows 10 bietet die Möglichkeit, Updates für Apps und das Betriebssystem von mehr als einer Quelle gleichzeitig herunterzuladen.
16. März 2015

     

Im Januar hat Microsoft eine neue Technical Preview von Windows 10 veröffentlicht und versprochen, dass es in Zukunft häufiger und schneller neue Builds geben wird. Bis jetzt konnte das Unternehmen dieses Versprechen nicht einhalten. Nicht zuletzt deshalb kursieren im Netz immer wieder inoffizielle neue Builds. Der neueste trägt die Versionsnummer 10036 und ist neben einer "normalen" sogar auch in einer Enterprise-Variante erhältlich.

Tester des inoffiziellen Builds haben darin eine interessante neue Option entdeckt. Demnach gibt es für Nutzer der Technical Preview ab sofort die Möglichkeit Updates von mehr als einem Ort zu beziehen. Das heisst, Updates für Apps und das Betriebssystem können neu von den Microsoft-Servern sowie von PCs im lokalen Netzwerk oder im Internet heruntergeladen werden. Dank diesem Peer-to-Peer-Ansatz (P2P) will man die Update-Geschwindigkeit erhöhen. Weitere Details gibt's auf "Neowin".


Ansonsten bietet der neue Build kaum neue Funktionen, der bereits angekündigte neue Browser Spartan fehlt zum Beispiel nach wie vor. Dafür wurde weiter am User Interface gearbeitet. Wann die nächste offizielle Technical Preview von Windows 10 erscheint, ist noch offen. Es gibt aber Gerüchte, wonach es noch Ende dieser Woche der Fall sein soll. (mv)


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