HP lanciert Tablets mit intelligentem Stift

HP lanciert Tablets mit intelligentem Stift

21. Januar 2015 - HP bringt acht neue Tablets auf den Markt, darunter zwei Android-Slate-Tablets, die mit einem intelligenten Stift kommen, der Handgeschriebenes in digitale Schrift umwandeln kann.
(Quelle: HP)
HP lanciert acht neue Tablets, die für den Geschäftsbereich gedacht sind, wie es in einer Mitteilung heisst. Insbesondere die Bereiche Bildung, Gesundheit, öffentlichen Dienst und Einzelhandel sollen angesprochen werden. Die Geräte reichen von erschwinglich bis hochpreisig, einige sind mit Windows, andere mit Android ausgestattet.

Die beiden neuen Tablets Pro Slate 8 und HP Pro Slate 12 (Bild) hebt HP dabei besonders hervor, sie sind in den USA ab sofort erhältlich. Während das Pro Slate 8 über eine Bildschirmdiagonale von 7,86 Zoll verfügt, kommt das Pro Slate 12 mit einem 12,3-Zoll-Display. Beide Geräte sind etwa acht Millimeter dick, bieten 2 GB RAM und eine 32 GB SSD und werden von einem Snapdragon-Prozessor von Qualcomm angetrieben. Betriebssystem-seitig kommt Android "KitKat"zum Einsatz.


Die grosse Besonderheit ist bei den beiden Geräten allerdings, dass mit ihnen ein Stift mit der Snapdragon-Digital-Technologie von Qualcomm kommt. Mit dem batteriebetriebenen sogenannten Duet Pen kann Handgeschriebenes auf dem Tablet in digitalen Text übertragen werden.

Des weiteren beschreibt HP die beiden Tablets als Business-tauglich – gemäss "The Verge" stimmt diese Aussage jedoch nur, wenn man ein ganzes Ökosystem an Business Accessoires hinzukauft. Andernfalls würden sich die Slate-Tablets nicht von herkömmlichen Tablets unterscheiden.

Die Startpreise liegen bei 449 Dollar für das HP Pro Slate 8 und bei 569 Dollar für das HP Pro Slate 12. (aks)

Kommentare

Mittwoch, 21. Januar 2015 Marco
Verblüffend günstige Preise für HP. Interessant, dass das Kleinere mit dem bedeutend höher auflösenden Display so viel günstiger ist als das Grosse. Ein bisschen doof ist nur, dass diese Stiftfunktion eigentlich in den Businessbereich gehört und Android da wesentlich weniger Sinn ergibt als wenn es sich um Windowsgeräte handeln würde. Auch wenn der Austausch der Notizen natürlich irgendwie geht mit Windows oder Mac, so ist es doch sehr umständlich. Anderseits kann Windows die Auflösung gar nicht darstellen ohne, dass man ein Elektronenmikroskop benötigt.

Neuen Kommentar erfassen

Anti-Spam-Frage Welche Farbe hatte Rotkäppchens Kappe?
Antwort
Name
E-Mail
GOLD SPONSOREN
SPONSOREN & PARTNER