IT-Verantwortliche fürchten Cyberattacken

IT-Verantwortliche fürchten Cyberattacken

9. Dezember 2014 - Die Mehrheit von IT-Sicherheitsverantwortlichen weltweit geht davon aus, dass Hacker die Sicherheitssysteme ihrer Unternehmen knacken könnten. Dies geht aus einer IBM-Studie zum Thema IT-Sicherheit hervor.
ITler fürchten, im Kampf gegen Cyberattacken nicht nachzukommen. Über 80 Prozent von IT-Sicherheitsverantwortlichen prophezeien ihrem Unternehmen wachsende Sicherheitsprobleme und gut die Hälfte ist überzeugt, dass Angreifer die Sicherheitssysteme ihres Unternehmens hacken können. Dies geht aus einer Studie von IBM Center for Applied Insights hervor. Befragt wurden 138 Sicherheitsverantwortliche und CSIOs (Chief Information Security Officer) unterschiedlicher Branchen aus fünf Ländern. Insbesondere neue Technologien wie Big Data, Mobile und allen voran Cloud Computing verbreiten demnach Sorgen. Knapp die Hälfte der Befragten gab an, dass neue Sicherheitstechnologien benötigt würden, um diesen Herausforderungen die Stirn bieten zu können.

Neben externen Bedrohungen finden knapp 80 Prozent der Befragten ausserdem, dass Risiken durch staatliche Regulierungen und Vorgaben zugenommen hätten. Dieser Punkt sowie die Angst vor Cyberattacken haben aber auch zur Folge, dass Sicherheitsverantwortliche tendenziell mehr Handlungsfreiheiten in Unternehmen geniessen als noch vor ein paar Jahren. Drei Viertel der Befragten gab gegenüber IBM an, dass ihr Einfluss im Unternehmen in den letzten drei Jahren erheblich gestiegen sei. (aks)

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