Smartphone-Funktionen testen, ohne das Gerät zu kaufen

Smartphone-Funktionen testen, ohne das Gerät zu kaufen

12. September 2013 - Mit Hilfe eines kostenlosen Emulators will LG seiner Kundschaft die Möglichkeit bieten, sich vor dem Kauf des G2-Smartphones von dessen Funktionen zu überzeugen. Der Emulator ist über den Play Store erhältlich.
Smartphone-Funktionen testen, ohne das Gerät zu kaufen
(Quelle: LG)
LG will es der Kundschaft ermöglichen, einige der Software-Funktionen seines neuen Flaggschiffs, dem LG G2, zu testen, bevor man sich das Smartphone zulegt. Hierfür hat der koreanische Hersteller einen kostenlosen G2 Emaluator im Play Store sowie auf seiner Website veröffentlicht. Mit Hilfe dieses Emulators können laut Angaben des Herstellers auf jedem beliebigen Android-Mobilgerät sechs der User-Experience (UX)-Funktionen getestet werden.

Zu diesen sechs Features gehören zum einen Knockon, das den Bildschirm bei zweifachem Antippen ein- oder ausschaltet, und zum anderen Slide Aside, mit Hilfe dessen aktive Apps mit einem Drei-Finger-Griff zur Seite geschoben werden können. Ausserdem kann man mit der Funktion Guest Mode ein zweites Passwort für Gäste einrichten. Wird das Smartphone mit diesem Code entsperrt, so werden nur voreingestellte Apps aufgeführt, zuvor als vertraulich markierte Inhalte bleiben dagegen unsichtbar. Mit Capture Plus können derweil Fotos von gesamten Websites gespeichert werden, auch wenn nicht alle Teile der Seite auf dem Bildschirm angezeigt werden. Weiter ermöglicht Quickmemo das Speichern von auf dem Bildschirm verfassten Notizen, die anschliessend geteilt und kommentiert werden können, während mit Clip Tray bis zu 20 Elemente auf einer Notiztafel kopiert, gespeichert und eingefügt werden können.

"Wir geben Kunden ein Tool in die Hand, um wichtige Funktionen des G2 selbst zu erleben und herauszufinden, ob es das richtige Smartphone für sie ist", erklärt Christof Fromm, Senior Product Marketing Manager Mobile Communications bei LG Electronics Deutschland. "Die Zeiten, in denen wir Smartphones rein auf Basis der Hardware-Spezifikationen beurteilt haben, liegen hinter uns. Jetzt dreht sich alles um die Nutzererfahrung. Da ist es nur konsequent, Technik einzusetzen, um Technik erfahrbar zu machen." (af)

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