Sony Ericsson übertrifft Umsatzerwartung

Sony Ericsson ist erfolgreich, auch dank dem Walkman-Handy.
17. Oktober 2005

     

Handyhersteller Sony Ericsson konnte Umsatz und Ergebnis im dritten Quartal steigern und hat die Erwartungen der Analysten übertroffen. Wie das Unternehmen heute in Stockholm bekannt gab, stieg der Gewinn vor Steuern von 136 Millionen Euro im vergleichbaren Vorjahresquartal auf 151 Millionen Euro. Der Konzern konnte den Nettogewinn von 90 Millionen Euro im Vorjahresquartal auf 104 Millionen Euro steigern. Der Umsatz legte von 1,678 Milliarden Euro auf 2,055 Milliarden Euro zu.
Als Grund für die positive Entwicklung nannte Sony Ericsson unter anderem die Einführung des neuen Walkman-Handys. In diesem Bereich wurde gerade erst das Modell W900 vorgestellt, ein UMTS-Walkman-Handy mit 2-Megapixel-Kamera und 470 MB internem Speicher im Slider-Design.
Aber auch der durchschnittliche Verkaufspreis für die Handys ist nach den Angaben von Sony Ericsson wieder gestiegen, und zwar von 126 auf 148 Euro. Wie der Konzern mitteilt, konnte mit 13,8 Millionen Geräten 29 Prozent mehr Handys ausliefert werden als noch im gleichen Vorjahresquartal (10,7 Millionen Stück). Gegenüber dem zweiten Quartal 2005 bedeutet dies ebenfalls eine Steigerung von 17 Prozent. Damals gingen noch 11,8 Millionen Handys über den Ladentisch. Sony Ericsson beansprucht nun nach eigenen Angaben einen Marktanteil von 7,2 Prozent für sich. (mw)


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