Ordnung mit Hilfe von Open Source

Die südkoreanische Regierung setzt seit längerem auf Open Source. Jetzt soll auch der Adressendschungel mit Hilfe eines quelloffenen Datenbanksystems gerodet werden.
7. September 2006

     

Das chaotische Adressen- und Strassenbezeichnungs-System in Südkorea soll geordnet werden. Die Regierung setzt dabei auf ein Open-Source-Datenbanksystem. Es soll 2009 fertiggestellt sein und kostet im laufenden Jahr 3,7 Millionen Dollar. Für 2007 werden 4,5 Millionen Dollar budgetiert. Südkorea setzt auch anderweitig stark auf Open Source, im Speziellen auf Linux. "Wir haben uns wegen der tieferen Kosten im Setup und im Unterhalt für Linux entschieden. Ausserdem erlaubt es eine schnelle Reaktion auf Sicherheitsprobleme", begründet Doo-Soo Kim vom Ministerium für Information und Kommunikation die südkoreanische Vorliebe für Open-Source-Produkte.


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