Adaptive Enterprise: Schwervermittelbare Visionen

Adaptive Enterprise: Schwervermittelbare Visionen

25. November 2003 - HP versuchte seinen Anwendern an der Software Universe in Hamburg, seine Adaptive Enterprise Vision als Unternehmensbetriebssystem zu erklären.
Artikel erschienen in IT Magazine 2003/21

"What Adaptive Enterprise means to you" - mit dem Leitspruch der diesjährigen europäischen Anwender- und Partnerveranstaltung HP Software Universe in Hamburg verdeutlichte Hewlett-Packard gleichzeitig das grösste Problem aller Computing-on-Demand-Visionen: Der Begriff ist erklärungsbedürftig. Viele Missverständnisse schwirren durch die Köpfe. Nur, so ganz vermochte HP die Konfusion auch nicht zu lösen. Die Konkurrenten wie IBM, CA, Sun, Candle, Micromouse oder BMC kämpfen mit ähnlichem Unverständnis für ihre Visionen.


Nur noch Business-Projekte

HPs Software-Chefin Nora Denzel, die seit September auch unternehmensweit als koordinierende Managerin für die Adaptive-Enterprise-Initiative verantwortlich zeichnet, vergleicht das Problem mit dem Internet im Jahr 1993. Wenn man damals jemandem erklärt habe, was das Web alles verändern werde, sei man auch meist auf wenig Verständnis gestossen. Denn für Denzel ist klar: In der IT-Branche vollzieht sich derzeit ein Paradigmen-Wechsel. Es wird in Zukunft keine IT-Projekte mehr geben, sondern nur noch Business-Projekte, so das Credo, das sie den HP-Anwendern aus den Datencentern einbläut. Und darum brauche es eben auch Adaptive Enterprise: eine IT-Infrastruktur, die sich den schnell ändernden Anforderungen des Geschäfts anpassen kann. So weit so gut. Aber was macht denn in den Augen von HP die Datenverarbeitung anpassungsfähig?

 
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