Rückschlag für «Wienux»


Artikel erschienen in Swiss IT Magazine 2008/11

     

Von 32’000 Rechnern der Stadt Wien laufen trotz Migrationsprojekt nur 1000 auf Linux. Und von diesen erhalten 750, die in Kindergärten installiert sind, nun einen Dual Boot mit Windows Vista. Grund für die Änderung bei der grössten Wiener Linux-Installation ist laut österreichischen Medienberichten ein inkompatibles Sprachlernprogramm, das nur mit dem Internet Explorer zusammenarbeitet. Grüne Parlamentarier sollen als einzige gegen den Dual Boot gestimmt haben und monieren, dass mit einem Teil der Windows-Lizenzkosten das Programm für Linux hätte angepasst werden können.
Deutlich populärer als Linux ist dagegen OpenOffice.org, das auf rund der Hälfte der Stadtrechner installiert ist.




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