x
Ihr Ad-Blocker ist aktiviert
Bitte schalten Sie für diese Webseite den Ad-Blocker und den Schutz vor Aktivitätenverfolgung aus.

Kabelloses Raum-Management made in Switzerland

Roomz Experience Box

Kabelloses Raum-Management made in Switzerland

Artikel erschienen in IT Magazine 2020/01
Seite 2

Das Roomz Display

Das Kernstück des Roomz-Systems, das Display, kommt mit einem robusten Alu-Gehäuse, die Vorderseite besteht aus Glas. Das Gerät macht einen wertigen Eindruck und auch optisch kann es sich mit seinem schlichten Design sehen lassen. Im Display-Rahmen sind ausserdem am unteren Rand Touch-Bedienelemente verbaut, über die mit dem Buchungssystem interagiert werden kann. Damit kann zwischen der Tages- und der Wochenansicht gewechselt oder der Sitzungsraum für eine spontane Sitzung gebucht werden.

Dank E-Paper-Technologie arbeitet das Display stromsparend, so dass die eingesetzte, proprietäre Batterie laut dem Hersteller eine Laufzeit von zwei bis vier Jahren erreicht, bevor sie ausgewechselt werden muss. Dadurch ist das System völlig unabhängig von Kabelleitungen und lässt sich überall einsetzen, wo ein WiFi-Signal vorhanden ist. Wird ein Batteriewechsel fällig, kann dieser ausgeführt werden, ohne das Display abmontieren zu müssen. Die Batterie sowie ein USB-Port für die Wartung sind hinter einer Abdeckung an der Unterseite des Gehäuses angebracht.

Für die Montage auf einer glatten Oberfläche wie einer Glasscheibe oder einer Wand aus Kunststoff oder ähnlichen Materialien wird eine Klebefolie mitgeliefert. Darüber hinaus besteht aber auch die Möglichkeit, das Gerät mit Hilfe einer ebenfalls in der Box enthaltenen Halterplatte aus Metall sowie Dübeln und Schrauben an einer Wand zu befestigen. Die Montage selbst ist einfach und setzt kein besonderes handwerkliches Geschick voraus.

Der Bewegungssensor

Der Bewegungssensor ist in einem Gehäuse aus grauem Plastik eingelassen. Beim Einschalten leuchtet die Diode des Sensors auf und verrät den Ladestand der Batterie. Grün bedeutet, dass das Gerät betriebsbereit ist, Gelb, dass die Batterie langsam leer ist, und Rot, dass sie ausgewechselt werden muss. Hat man das Gerät eingeschaltet, kann das Gehäuse geschlossen und das kleine Kästchen so platziert werden, dass der Sensor den Raum beziehungsweise die Personen darin möglichst gut erfassen kann. Das soll helfen, sogenannte Geister-Meetings zu erkennen und die Auslastung sowie die Verfügbarkeit des Raumes zu erhöhen. Der Sensor ist nämlich so programmiert, dass er den Raum wieder freigeben kann, wenn dieser zwar für eine Sitzung reserviert wurde, aber effektiv nicht genutzt wird.

Für die Abdeckung grösserer Räume, in denen ein einziger Sensor nicht ausreicht, ermöglicht Roomz den Einsatz mehrerer Sensoren. Die Laufzeit der Batterie liegt laut Datenblatt – abhängig vom Nutzungsmodus – bei vier bis fünf Jahren. Danach muss sie ausgewechselt werden. Sollte der Sensor neu gestartet werden müssen, kann man dies übrigens mit einem Magnet bewerkstelligen, der von aussen an das Gehäuse gehalten wird.
Vorherige Seite  
Seite 2 von 6
Nächste Seite

Neuen Kommentar erfassen

Kommentare werden vor der Freischaltung durch die Redaktion geprüft.
Anti-Spam-Frage Wieviele Zwerge traf Schneewittchen im Wald?
Antwort
Name
E-Mail
NEWSLETTER ABONNIEREN
Abonnieren Sie unseren täglichen Newsletter mit den wichtigsten ICT-Meldungen
SWISS IT MAGAZINE - AUSGABE 2020/03
Schwerpunkt: AI as a Service
• AI als Chance für die Schweiz
• Fünf Empfehlungen für erfolgreiche KI-Projekte
• Eisenbahninspektion mit Deep Learning
• Marktübersicht: AI as a Service für Schweizer KMU
• Wie Firmen von KI im Kundendienst profitieren können
Zum Inhaltsverzeichnis
SPONSOREN & PARTNER