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Okta in der Schweiz: Digitale Identitäten sichern die Arbeitswelt der Zukunft

Okta in der Schweiz: Digitale Identitäten sichern die Arbeitswelt der Zukunft

(Quelle: okta.com)
21. Juli 2021 - Mit dem Wechsel zur Remote Work im letzten Jahr hat sich die Art und Weise, wie, wo und wann Unternehmen und Teams zusammenarbeiten, grundlegend verändert: Fand Arbeit früher fast ausschliesslich im Büro statt, müssen Führungskräfte heute die technischen Herausforderungen von hybriden, dezentralen und dynamischen Arbeitsplätzen meistern. Oberste Priorität haben dabei die Sicherheit und die Fähigkeit digitales Vertrauen aufzubauen und gleichzeitig die Produktivität ausserhalb der Grenzen des Unternehmensnetzwerks sicherzustellen.
Dynamischen Arbeitsmodellen gehört die Zukunft
Der Identity und Access Management Experte Okta, der kürzlich seine neue Niederlassung in Zürich angekündigt hat, hat im aktuellen The New Workplace Report Büroangestellte in der Schweiz befragt, wie sie nach der Pandemie arbeiten möchten. Dabei wurde deutlich: Flexibilität und dynamische Arbeitsmodelle werden auch in Zukunft die Arbeitswelt bestimmen. Und: Es gibt keinen One-Size-Fits-All Ansatz.

So wünscht sich die Mehrheit der Arbeitnehmenden (48%) in der Schweiz in Zukunft ein hybrides Arbeitsmodell, bei dem sie im Büro und von Zuhause arbeiten. Weniger als ein Fünftel (18 %) der Büroangestellten möchte Vollzeit ins Büro zurückkehren. Flexibilität ist in Sachen Arbeitszeit gefragt: Knapp zwei Drittel (65 %) der Schweizer Befragten würden sich für eine asynchrone Arbeitsweise entscheiden, bei der sie ihre Arbeitszeiten selbst bestimmen. Bei den 16- bis 34-Jährigen sind es sogar 72 %.

Unternehmen, die auf diese unterschiedlichen Anforderungen eingehen und flexible Arbeitsmodelle anbieten, werden im Wettbewerb um Talente die Nase vorn haben. Die Herausforderung für Verantwortliche liegt in der Bereitstellung eines dezentralen Zugriffs auf das Unternehmensnetzwerk und der Entwicklung nahtloser digitaler Erfahrungen, um produktives Arbeiten zu ermöglichen – ohne die Sicherheit zu gefährden.
(Quelle: okta.com)
Digitale Identitäten für sicheres und produktives Arbeiten
Bei Okta haben bereits vor der Pandemie 30 % der Mitarbeitenden remote gearbeitet, dynamische Arbeitsmodelle sind Teil der Unternehmenskultur. Um Teams sicheres, dezentrales Arbeiten zu ermöglichen, setzt Okta auf eine Zero Trust-Strategie und die Okta Identity Cloud. Als im Frühjahr 2020 praktisch über Nacht das komplette Unternehmen ins Homeoffice umgezogen ist, konnten alle Mitarbeitenden unterbrechungsfrei remote weiterarbeiten und sicher und komfortabel mit nur einer einzigen Anmeldung (Single Sign-On/ SSO) auf alle benötigten Anwendungen und Ressourcen zugreifen.
Auch Kunden wie Just Eat Takeaway.com setzen auf Okta. Für eine schnelle und einfache Anmeldung seiner 14‘000 Mitarbeitenden hat der Online-Lieferdienst 40 Anwendungen mit SSO- und Multi-Faktor-Authentifizierung – integriert. Die Lösungen für das Identity und Access Management (IAM) von Okta bilden den zentralen Kontrollpunkt für die Verwaltung aller User-Identitäten und Zugriffsrechte und ermöglichen Agilität, einfache Skalierbarkeit und maximale Sicherheit.

Erfahren Sie mehr über die Workforce- und Customer-Identity-Management-Lösungen von Okta unter: https://www.okta.com/de/

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