Adobe patcht kritische Schwachstellen

Adobe patcht kritische Schwachstellen

(Quelle: Adobe)
15. Juli 2020 - Adobe behebt am Patchday vier kritische und neun wichtige Sicherheitsprobleme – ein guter Teil davon tritt nur unter Windows auf.
Patchday auch bei Adobe: Praktisch gleichzeitig mit Microsoft hat Adobe Sicherheits-Updates für seine Produkte lanciert. Behoben wurden damit insgesamt 13 Schwachstellen in der Desktop-Applikation von Creative Cloud, in Coldfusion sowie im Download Manager, in Genuine Service und im Media Encoder. Davon gelten vier Lecks als kritisch, die übrigen neun sind als wichtig eingestuft.

Unter den kritischen Schwachstellen finden sich gleich zwei im Media Encoder für Windows, nämlich CVE-2020-96465 und CVE-2020-9650. Angreifer können sie unter Umständen ausnutzen, um beliebigen Code auf dem Zielsystem auszuführen. Auch die Download-Manager-Lücke CVE-2020-9688 betrifft Windows-Systeme, ebenso das Leck in Creative Cloud Desktop, das die Bezeichnung CVE-2020-9682 trägt. Nur die Lücken in Genuine Service und Cold Fusion betreffen auch die MacOS-Versionen der Produkte. (ubi)

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