Gratis-Dropbox wird auf drei Geräte limitiert

Gratis-Dropbox wird auf drei Geräte limitiert

(Quelle: Dropbox)
15. März 2019 - Per sofort lassen sich bei Dropbox-Gratis-Accounts nur noch drei Geräte mit einem Konto verknüpfen. Gratis-Nutzer, die bereits jetzt mit mehr als drei Geräten arbeiten, können diese indessen weiter nutzen.
Dropbox zählt neben Google Drive und Microsofts Ondrive zu den wohl beliebtesten Online-Speicherdiensten. Bis anhin stellte Dropbox ein Gratis-Angebot mit einem Speichervolumen von 2 Gigabyte zur Verfügung und unterstützte die Daten-Synchronisation mit beliebigen Endgeräten. Doch damit ist jetzt Schluss. Stillschweigend hat der Speicheranbieter die Nutzungsbedingungen überarbeitet und gibt bekannt, dass seit März diesen Jahres Basic-Nutzer nur noch maximal drei Geräte mit ihrem Account verknüpfen können. Einzig wer über einen kostenpflichtigen Plus- oder Professional-Zugang verfügt, ist von der neuen Regelung nicht betroffen. Zudem können Basic-Nutzer, die bereits vor März 2019 mehr als drei Geräte verknüpft haben, alle Geräte weiter nutzen, doch lassen sich keine neuen hinzufügen.

Dropbox rät Basic-Nutzern, die das neue Gerätelimit erreicht haben, nicht mehr benötigte Geräte vom Konto zu trennen, um dann neue hinzuzufügen. Wem dieses Vorgehen zu umständlich ist, wird empfohlen, ein Upgrade des Kontos auf einen kostenpflichtigen Account durchzuführen. Für die Plus-Variante mit einem TB Speicherplatz werden aktuell 10 Euro pro Monat verlangt. (rd)

Kommentare

Montag, 22. April 2019 Fritz
Finde ich persönlich ne Frechheit! Erst kostenlos anbieten und dann, wenn der User sich eingerichtet hat, sagen: „Nee, doch nicht. Zahl ma ordentlich“. Ich benutze DropBox für meine Arbeit und teile auch Inhalte mit Kollegen. Dafür habe ich meinen Rechner auf Arbeit, einen zu Hause und einen für Reisen. Die sind essentiell. Dazu will ich mir aber auch die Inhalte auf meinem Tablet und meinem Handy anschauen. Da ich demnächst mein Handy wechseln will, geht das dann nicht mehr. Ich nutze gerade einmal 4 GB an Datenvolumen. Auch deshalb empfinde ich diese Politik von Dropbox als große Frechheit, und ich werde wechseln. Wohin weiß ich noch nicht.

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