Ricardo.ch sorgt erneut für rote Köpfe

Ricardo.ch sorgt erneut für rote Köpfe

Ricardo.ch sorgt erneut für rote Köpfe

(Quelle: pexels.com)
12. Dezember 2018 -  Auf dem Online-Marktplatz Ricardo.ch können Händler keine Schwarze Liste zum Ausschliessen unliebsamer Käufer mehr führen, das Feature gehört der Vergangenheit an. Die von Ricardo.ch vorgeschlagene Lösung ist jedoch unbefriedigend.
Im Rahmen der Überarbeitung von Ricardo.ch schaffte der Online-Marktplatz im Sommer die Einstellgebühren ab, erhöhte die Gebühren für Abschlüsse und überarbeitete das User Interface sowie einige Features ("Swiss IT Magazine" berichtete). Das neue Gebührensystem machte ein intransparentes System zwar transparenter, erhöhte jedoch für gewisse Geschäftsfelder und Preiskategorien die Gebühren massiv ("Swiss IT Magazine" berichtete ebenfalls). Die Änderungen haben bei zahlreichen Händlern einen relevanten Impact. Die Margen verändern sich, einige gaben in der Folge an, damit Ricardo.ch nun den Rücken zuwenden zu müssen.

Die neue Ankündigung sorgt nun erneut für rote Kopfe bei den Händlern: Ricardo.ch schafft die Schwarze Liste ab, das Tool also, mit dem Händler unliebsame Käufer von Auktionen ausschliessen konnten. Dies umfasst beispielsweise Bieter, die nicht bezahlen, nur zum Spass bieten aber nie kaufen oder solche, die mit Beleidigungen um sich werfen.

Die Schwarze Liste ist nun also Vergangenheit, Ricardo schreibt dazu: "Im Rahmen der schrittweisen Überarbeitung und Vereinfachung von ricardo.ch werden verschiedene Funktionen nicht mehr unterstützt, um neuen Funktionen Platz zu machen. Darunter fällt auch die 'Schwarze Liste'. Wir danken dir für dein Verständnis. Unseren Verkäufern empfehlen wir die neuen erweiterten Zahlungsmethoden zu aktivieren - zum Schutz vor Käufern, die nicht zahlen." Die Händler werden folglich zum Wechsel gedrängt, um den Schutz weiter zu geniessen. Mit den neuen Zahlungsmethoden wird der gesamte Zahlungsverkehr über Ricardo.ch abgewickelt, das Geld fliesst also zukünftig nicht mehr direkt vom Käufer zum Verkäufer, sondern wird über Ricardo.ch geleitet und untersteht somit der Kontrolle der Plattform. Damit wäre der Schutz vor nicht bezahlenden Käufer zwar gewährleistet, andere Probleme, wie etwa Beleidigungen in Kontaktformularen von aggressiven Käufern, werden über ein zentralisiertes Zahlungssystem jedoch nicht mehr ausgeschlossen.

Mangelhafte Kommunikation zu unsichtbaren Kosten

Ungeschickt ist in der vorliegenden Sache aber vor allem die Kommunikation: Ricardo.ch rät den Verkäufern also, die neuen Zahlungsmöglichkeiten zu nutzen und bewirbt diese als "Komplett kostenlos". Das mag von Seiten Ricardo wohl stimmen, Kreditkarteninstitute und Paypal hingegen werden weiterhin Gebühren verlangen. Dies könnte sich als Stolperfalle herausstellen, besonders für neuere Verkäufer, wie eine erfahrene Händlerin gegenüber "Swiss IT Magazine" angibt. Ricardo.ch, so die Händlerin, spiele hier mit den Ängsten der Händler, um diese zur Nutzung der neuen Zahlungsmethoden zu bewegen. So empfehle der Marktplatz zwar ausdrücklich, die neuen Zahlungsmethoden zu nutzen, weise jedoch nicht auf mögliche Konsequenzen, wie etwa die unsichtbaren Gebühren, hin.

Bei Ricardo.ch fokussiert man sich derweil auf die Vorteile der Neuerungen: Die Abwicklung der Zahlungsgeschäfte, die mit dem neuen System komplett über Ricardo.ch abgewickelt werden sollen, spare Zeit und Ärger. Mit den neuen Zahlungsmethoden käme man, wie Ricardo.ch schon im September schrieb "unserem Ziel einen Schritt näher, den Handel von Gebraucht-, Selten- und Sonderware so zu gestalten wie man es sich bei Neuwaren gewohnt ist." Die Entwicklung ist noch nicht vollständig abgeschlossen, interessierte Händler können sich derzeit auf Ricardo.ch für die neuen Zahlungsmöglichkeiten registrieren, um diese nach der Fertigstellung als erste Teilnehmer nutzen zu können. (win)
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Kommentare

Dienstag, 10. Dezember 2019 Larisa
Scheiss Bertrueger Ricardo Abzocker Firma habe heute ein Inkasso Zahlungs befehl bekommen Schuld von 30 sfr jeyzt 120 sfr weil ich es versäumt habe meine Konto aus zu gleichen weil ich keinen zugang mehr auf mein Account hatte und auch meine Emails nicht mehr lesen konnte weil ein Hacker ein spjel mit mit mir trieb ich habe auch die so genante Helb line an gerufen die mich auch ein vermoegen von 30 sfr gekostet hatt weil es nur Leute im kundendienst gibt die so geschult werde moglicht lange denn Kunde an der Stripe zu behalten was vjel Geld bringt minute 1 sfr Mein Konto wird erst wider frei geschaltet wenn ich die Inkasso gebuehre bezahlt habe wuerde mich nicht wundern wenn die Inkasso Tamedia gehoehrt?

Mittwoch, 27. November 2019 Franziska Haas
Bin enttäuscht! Letzte Woche gab es bei Ricardo wegen tollen Schnäppchen, bei denen alle mitbieten wollten einen Systemabsturz. Genau zu dem Zeitpunkt hatte ich mehrere Bieter auf einem teuren Artikel. Diese konnten alle nicht mehr mitbieten. Und mein Artikel ging sehr günstig weg. Ricardo hat bis heute keine Antwort gegeben. Einfach nicht fair!!!

Dienstag, 5. November 2019 Pit
Ricardo sorgt auch bei mir für einen roten Kopf. So habe ich als Privatperson einen Artikel verkauft und dafür F.9.- Provision bezahlt. Ok.Kein Problem. Nur........... Da ich kein E-Postkonto verfüge und auch eine Zahlung per PAYPAL bei RICARDO nicht möglich ist, habe ich diesen Betrag mittels normalen Einzahlungsschein überwiesen.Das ist rechtlich korrekt und meine Schuld gilt bei RICARDO damit in jeder Hinsicht als abgegolten. Doch überraschend fordert mich nun dieser Herr Vischer nachträglich auf, eine zusätzliche "Untriebsentschädigung von Fr. 4.50 zu überweisen, daRICARDO damit einen "Mehraufwand" hätte. Mir wurde eine Frist gesetzt und falls ich nicht bezahlen würde, würde mein Account bei RICARDO gelöscht. Was sich diese Firma erlaubt ist eine bodenlose Ffrechheit und Arroganz pur und ein Fall für den Kassensturz.

Dienstag, 5. November 2019 Estelle Holder Harildstad
Der Kundendienst von Ricardo ist unmöglich, ich habe einen Nio Ethanolkamin am 20.10. bestellt und bezahlt, der Verkäufer hat am 1.11.2019 behauptet, dass der Kamin von DPD beschädigt zurükgekommen ist und wollte meine Iban-nummer bisher nichts bekommen und von Ricardo keine Spur von Hilfe Nun gibt es für mich nur noch den Rechtsweg, wenn ich das Geld nicht bekomme Ricardo ist nicht Ebay oder Amazon, Kunden werden nicht geschützt. Ricardo sagte mir, dass es sich um den grössten Verkäufer auf der Plattform handelt, so what?

Mittwoch, 23. Oktober 2019 Daniel Portner
Werter Herr Vischer vom Ricardo Kundenvergraulungsdepartementz was soll das jetzt? die anfrage ist geschlossen, sie verlangen für nicht gebuchte promotionen geld und sie schicken keine antwort – ihre art von kundendienst ist lausig!

Freitag, 11. Oktober 2019 Der ehemalige Verkäufer
Das Problem von Ricardo ist die Konkurrenz von Seiten wie Facebook, Twitter usw mit ihren kostenlosen Verkaufsbereichen. Mit Tutti.ch welches wie Ricardo.ch zur Tamedia Gruppe gehört, verdient man sich durch Werbeeinahmen ein goldiges Näschen. Die momentane Strategie von Ricardo.ch, ständig die Gebühren nach oben anzupassen und die Kunden dann noch mit zu viel Werbung zu bombardieren, wird wohl auf Dauer ihre Konsequenzen haben. Seit ein paar Tagen wurden nun die Gebühren für Promotionen auch noch um ein Vielfaches erhöht. Als Antiquitäten Händler ist es mir nun endgültig verleidet dort noch etwas einzustellen, wie oft haben mich diese Gebühren den Gewinn gekostet??. Zum Glück gibt es noch Alternativen, Anibis.ch oder Antiquitäten.ch wo man gratis verkaufen kann!

Samstag, 5. Oktober 2019 Andrea
So, nun ist Schluss mit ricardo. Nur noch unübersichtlich und schwierig. Die Seite ist nur noch absoluter Schrott. Die Eingriffe in meine Privatspäre und mir vorzuschreiben wieviel Erhöhungsschritt, das streichen meiner schwarzen Liste, das tagelange warten auf Antwort vom Kunden"dienst" und die Wuchergebühren akzeptiere ich nun nicht mehr.

Freitag, 27. September 2019 Paul
Kundendienst Ich habe die gleiche erfahrung mit dem kundendienst gemacht. Die lesen die fragen nicht. Sonst würde doch eine antwort kommen die mit der frage was zu tun hat. Kosten sind unglaublich hoch für das nur noch inkompetente bei dem kundendienst arbeiten. Hoffe es kommt bald was neues mit fairen preisen ins net.

Mittwoch, 25. September 2019 hedy
Das Poblem bei ricardo liegt hauptsächlich am Kundendienst . Arrogant und hochgradig inkompetent !

Mittwoch, 18. September 2019 Simon
Ich wollte meinen Ricardo Account löschen lassen. Auf der Webseite wird beschrieben es reicht eine Email. Doch auf die Email kommt die Aufforderung nach einem Ausweisdokument mit folgendem Text: Betreffend der Löschung Ihrer Daten gilt nach wie vor folgendes Vorgehen: Analog zu Art. 1 Abs. 1 der Verordnung zum Bundesgesetz über den Datenschutz (VDSG), der sich auf das Auskunftsrecht in Art. 8 Abs. 1 des Bundesgesetzes über den Datenschutz (DSG) bezieht, sind wir als ricardo.ch AG als Inhaberin der fraglichen Datensammlung dazu verpflichtet, bei einem Löschungsbegehren Ihre Identität zu überprüfen. Dies wird nach dem Wortlaut der Verordnung als auch gemäss interner Richtlinien einzig durch eine Kopie eines amtlichen Ausweises (ID, Pass, CH-Führerausweis, Ausländerausweis) akzeptiert. Erst nach Erhalt des erwähnten Dokumentes werden wir die entsprechenden Daten unter Berücksichtigung der gesetzlichen Aufbewahrungspflichten löschen. Die Löschung der Daten wird Ihnen anschliessend bestätigt. Die gesetzlichen Aufbewahrungspflichten ergeben sich insbesondere aus den Art. 957-963 Obligationenrecht (OR), der Geschäftsbücherverordnung (GeBüV) und dem Mehrwertsteuergesetz (MWSTG). Konkret beträgt die Aufbewahrungspflicht für geschäftsrelevante Unterlagen gemäss OR 10 Jahre. Ich bedaure dennoch sehr, dass Sie Ihre Mitgliedschaft kündigen möchten.

Freitag, 13. September 2019 tohellwithricardo
Wenn man dem Ricardokundendienst eine Frage stellt dauert es meisten 5 (!!!) Tage bis man eine Antwort erhält . Meistens handelt es sich dann um eine Standartantwort die einem nicht wirklich weiter hilft. Wenn man dann eine erneute Frage stellt , zum gleiche Thema , wartet man erst um dann eine erneute Antwort von einer anderen Kundendienstmitarbeiterin zu erhalten. Ich habe es schon erlebt für eine Frage mit vier verschiedenen Personen zu tun zu haben. Natürlich weiss keine was die andere tut und spätestens ab der dritten Mail haben sie dann meistens gar keine Lust mehr auf hilfreiche Antworten.

Sonntag, 8. September 2019 Alexa
Das Problem bei Ricardo liegt zum grossen Teil beim Kundendienst . Dieser besteht zum grössten Teil aus Frauen, welchen es offenbar grossen Spass macht ihre "Machtposition" auszuleben . Das tun sie mit einer unfassbaren Arroganz und Gleichgültigkeit gegenüber ihren Kunden ! Ricardo ist für mich allerspätestens seit der 9% Abzocke gestorben .

Freitag, 6. September 2019 heinz
9 % wo ist das kartelamt ? das ist eine abseloute frechheit ,, ich habe mein account gelöscht und ich hoffe das tun noch viele andere auch !

Montag, 2. September 2019 Jacqueline Krumm
Das Ricardo Konto meines Freundes wurde gesperrt . Um ehrlich zu sein zurecht !! Der Gipfel der Frechheit von Ricardo war dann allerdings , dass sie mein Konto ebenfalls gesperrt haben . Ich habe dieses Konto seit vielen Jahren . Ich habe mir NIE etwas zu schulden kommen lassen ! Die Antwort des Kundedienstes war es gäbe signifikante Übereinstimmungen mit dem gesperrten Konto meines Freundes. Nein wirklich ? Schon klar haben wir die selbe IP & Wohnadresse. Das interessierte die Volldeppen vom Kundedienst allerdings nicht. Mein Konto bleibt gesperrt weil ja sonst mein Freund über mein Konto artikel verkaufen könnte !! Meiner bescheidenen Meinung nach ist das nichts anderes als Sippenhaft ala Norkorea !! Ich überlege mir nun ob es Sinn macht dagegen rechtlich vorzugehen . Weil alles kann und sollte man sich von Monopol-Ricardo nicht gefallen lassen !!

Samstag, 31. August 2019 mike
Mit Abstand am schlimmsten finde ich den Kundendienst von Ricardo . Eigentlich ist es schon fast eine Frechheit das ganze Kundendienst zu nennen . Ihre Kunden scheinen Ricardo nämlich völlig egal zu sein und einen Dienst haben sie mir noch nie erwiesen , die "netten" Damen vom sogenannten Kundendienst. Auf meiner Schwarzen Liste steht Ricardo zuoberst in Fettschrift drinn ! An mir verdienen sie keinen Rappen mehr. Glücklicherweise merken es immer mehr Leute. Uns so bleibt zu hoffen das sich irgenwann mal ein Konkurenzunternehmen bildet das Ricardo den längst unverdienten Rang abläuft.

Donnerstag, 29. August 2019 tom
Ich verkaufe nur noch über Anibis. Was mich am meisten stört bei Ricardo, ist der nach wie vor total inkompetente und teils arrogante Kundendienst. Auf Anfragen wartet man bis zu 5 Tagen auf eine Antwort welche dann zu 90% unbefriedigend ist. Die Monopol Wuchergebühren von 9% und die Abschaffung der Schwarzen Liste sind dann noch das Sahnehäubchen obendrauf! Ricardo nein danke! Da könnt ihr noch so viel Werbung machen!!

Donnerstag, 22. August 2019 Ricardo abgezockter
1. Gemäss diesem Newsbeitrag ist das neue Zahlungssystem bei Ricardo kostenlos. Nun seit anfangs August 2019 steht unter "Benutzerkonto" folgendes: "Erweiterte Zahlungsmöglichkeiten - Kostenlos bis August 2019 - Mit den erweiterten Zahlungsmöglichkeiten kannst du die Bezahlung deiner Verkäufe ganz einfach organisieren. Für nur 0.6% des Zahlungsbetrags kannst du deine Verkäufe noch schneller abwickeln!" Zitat Ende. Nun kommen zu genannten versteckten Transaktionskosten der Zahlungsanbieter also noch weitere 0.6% gebühren dazu. Kommt Hinzu, im Text für die Abschlussmails soll ich ausser der IBAN keine anderen Transaktionsdetails wie PC-Konto der Bank oder so angeben dürfen? Wieso?! 2. Weiter "bastelt" ja Ricardo seit Frühjahr 2017 an ihrer neuen Homepage. Es tauchen immer wieder alte und neue Ansichten auf, bis heute. Teilweise wurde einiges massiv verschlimmbessert und "vereinfacht", für viele mir bekannte Ricardo-Verkäufer sehr unübersichtlich. Welcher Shopbetreiber braucht schon mehr als 2 Jahre um eine Website umzustellen. 3. Nach Abschaffung der Einstellgebühren begannen einige - vor allem geschäftliche Anbieter - Ihre Artikel täglich neu einzustellen. Hat viel negative Bemerkungen unter Käufern ausgelöst, dass viele neu- und wiedereingestellte Artikel von Privatverkäufern nicht mehr gut sichtbar sind. Seit einiger Zeit hat nun Ricardo ALLE wiedereinstellungen von Artikeln so eingestellt, dass sie nicht mehr unter "Neu eingestellt" erscheinen. Also auch Auktionen von Privatanbietern, welche 7 oder gar 10 Tage laufen. Wer also einen Artikel nicht beim erstmaligen Einstellen verkaufen kann, hat danach beim Wiedereinstellen fast keine Besucher mehr, kaum noch Chancen dass der Artikel in einer Merkliste landet und deutlich weniger läuft auch gegen den Schluss. 4. Die mehrfach erwähnte schwarze Liste, wurde ohne Vorinfo einfach gestrichen. Schon hat man wieder geblockte "Problem-User". habe nun eine Allgemeine Klausel in jedem Angebot dass von mir gesperrte und per Mail abgemahnte Benutzer nicht mehr bieten dürfen. Aber wer aus der Generation Smartphone ist noch willens und fähig, einen Text mehr als 2 Sätze durchzulesen? Liebe Redaktion, es wäre schön wenn wieder mal ein Artikel bezüglich Ricardo gemacht werden würde nach obigen Punkten als Anregungsbeispielen. Solange Ricardo in der Schweiz keine ernsthafte Konkurrenz hat, kann man leider weiter so schalten und walten wie man will.

Freitag, 16. August 2019 stefan
Nach über einem Jahrzehnt werde ich meinen Ricardo Account nun wohl löschen. Blöder wie die sind geht ja gar nicht mehr. Mit dem neuen Zahlungsverkehr geht alles noch länger- ricardo kann so mehr Zinsen generieren!!!

Montag, 8. Juli 2019 Urla
Aber wo sonst verkaufen und kaufen, einigermassen sicher, wenn nicht auf Ricardo? Tipps?

Sonntag, 7. Juli 2019 formwandler
Ich habe bei Ricardo gekündigt und verkaufe meine Ansichtskarten bei Delcampe statt bei Ricardo. Das bleibt so, solange bis bei Ricardo die schwarze Liste wieder eingeführt wird. Bei Delcampe gibt es übrigens für Käufer und für Verkäufer eine schwarze Liste. Also zwei schwarze Liste die man pflegen kann. Ricardo sollte sich mal ein Beispiel nehmen an Delcampe!!! Auch an den günstigeren Preisen und am besseren Support!!

Dienstag, 18. Juni 2019 Supertramp73
Schwarze Liste abgeschafft nur damit möglichst viel verkauft wird, kann das absolut nicht nachvollziehen - absolute Katastrophe. Bin seit fast 20 Jahren Mitglied, werde noch meine letzten Sachen loswerden und dannach Ricardo leider den Rücken zukehren müssen (ändert ständig, überladen, hohe Gebühren - schade, hat mal echt Spass gemacht).

Montag, 10. Juni 2019 Franzl
Am Besten ist bei Ricardo kaufen und anderswo verkaufen. Die Provisionsgebühr die Ricardo kassiert ist zu hoch. Weiter: sämtliche meine negativen Bewertungen kriegte ich von unseriösen Verkäufern. Wenn man in der Bewertung angiebt was Sache war kriegt man eine negative Bewertung und machen kann man nichts.

Donnerstag, 6. Juni 2019 roli boli
Ricardo ist nur noch Schrott, seit die Tamedia die Finger drinnen hat ist es futsch, Schuster bleib bei deinen sohlen.....

Samstag, 25. Mai 2019 Kurt
Ricardo ist nur noch dumm und unbrauchbar.. Zum Glück gibt es noch viel bessere Plattformen

Donnerstag, 23. Mai 2019 d.w.
Seit einiger Zeit ist Ricardo immer mehr zum Werbebanner-Listen Verkäufer geworden. Überall wird massiv Werbung eingeblendet, man kann sich beinahe nicht mehr orientieren. Hinzu kommt, dass die Suche schlechter wurde. Alles scheint massiv weniger Kundenorientiert zu sein. Mein Interesse hat auch als Käufer stark nachgelassen, und das bleibt auch so. Schade - wieder ein Portal zu tode gebracht mit Werbungseinblendungen!

Dienstag, 21. Mai 2019 Ricardo verkäufer
Hallo ! Kann hier jetzt jemand die Frage beantworten ob es möglich ist einfach im Auktionstext die Nicks aufzuführen die nicht bieten dürfen? Weil momentan sind so viele Spassbieter und Ex-Blacklistler am Start, ich muss fast täglich rückerstattungen beantragen...

Sonntag, 5. Mai 2019 Bernd
Hallo zusammen, bei welchen Ricardo Benutzern wurden in den letzten Jahren die Accountdaten im Ricardo vermischt? Gibt es hier Leute denen dies passiert ist? Bei mir wurden die Adressdaten und Auktionen eines anderen Mitgliedes Eingespielt. Was ist mit dem Ricardo Datenschutz? Die machen was Sie wollen.

Samstag, 27. April 2019 Sebastian
Kann ich jetzt unliebsamen Kunden virtuelles Hausverbot erteilen? Es gibt zum Glück ja nur selten solche. z.B. bei 2 Tagen Bearbeitungszeit zwischen Empfang der Zahlung und Versand nachher negativ bewerten - nach AGB hat man übrigens 14 Tage Zeit dafür. Aber so zwei oder drei waren das schon pro Jahr, oft hat man sie auch schon vor dem Gebot anhand merkwürdiger Fragen erkannt. Wenn die nochmal kaufen, machen die einem die gute Bewertung kaputt. Kann ich die nun direkt anschrieben und ihnen verbieten, bei mir nochmal zu kaufen? Auf meiner schwarzen Liste waren nach 5 Jahren rund 10 drauf, also nicht übermässig viele, aber ohne das hätte ich wohl jetzt 3mal mehr schlechte Bewertungen.

Freitag, 26. April 2019 Tobi
Schön zu sehen, dass ich nicht der einzige bin wo sich über ricardo ärgert. die plattform verkommt immer mehr zu china shop und vielen betrügern. wenn man leute meldet die wahnwitzige negativ bewertungen haben passiert nichts. ich bin leider auch auf so einen reingefallen. erst mit einer anzeige hat sich was bewegt. ricardo braucht geld darum ist dort jeder geschützt solange er nur 10 rappen einbringt. von 20 verkaufsversuchen laufen gut 5 ins leere weil spassbieter anderer kulturen!! dann sicher 2 die sich weder melden noch zahlen das ist alltag bei ricardo und wird immer schlimmer. selbstverständlich alles geduldet von ricardo. die Ignoranz bei ricardo ist kaum noch zu übertreffen es wird alles abgeschafft was sinn machte. das einzig positive was ich zu berichten habe ist das einstellen ist merklich einfacher geworden aber auch hier hat es mega viel luft nach oben ohne dass es komlizierter würde. mir kommt es vor als ob irgend welche anfänger eine plattform hin basteln. schwarze liste etc. wurde ja erwähnt muss ich nicht mehr dazu äussern, alles was die genervten user hier schreiben kann ich nur bestätigen. egal nach meinen gerade gemachten erfahrungen wechsle ich zu ebay da ist der kundenkreis erst noch grösser solange alle kunden trotz frust bei ricardo bleiben wird sich dort 0,0 ändern!!

Sonntag, 21. April 2019 Yvonne
Ricardo schafft einfach die schwarze Liste ab. Meine gespeicherten Daten von frechen und zahlungsfähigen Käufer einfach ohne jegliche Ankündigung zu löschen ist meiner Ansicht nach ein Eingriff in die persönlich angelegte Datei und nicht akzeptabel.

Freitag, 19. April 2019 Burri
Was bei Ricardo zur Zeit abläuft ist eine Katastrophe. Was über lange Jahre gut war, wird vernichtet. Gebühren rauf, Leistung auf dem Sinkflug bis absolut unbrauchbar. Die neue Plattform bietet keine Übersicht mehr. Man stirbt den Heldentod im herumklicken. Die schwarze Liste, Verkäuferstatistik etc. wurden gestrichen. Dafür erhält man Mails, dass man einen Ver- oder Käufer bewerten soll. Ich weiss selbst, wann ich eine Bewertung abgebe oder nicht. Da brauche ich nicht eine unnütze Ermahnung. Da lohnt es sich bestimmt einen Vergleich mit anderen Plattformen zu machen. Bei Anfragen kommen unnütze Ratschläge oder lügnerische Ausreden. Wenn das Tamedia ist, na Danke schön.

Sonntag, 24. Februar 2019 Manfred Stern
Und jetzt auch noch Einstell Limite, ich glaube die wollen dieses renommierte Haus mit Absicht an die Wand fahren

Samstag, 12. Januar 2019 Peter Sommerfeld
Ricardo hat kein Interesse mehr, im Sinne seiner Kunden tätig zu werden. Einem Verkäufer diktiert Ricardo neuerdings massiv die Einstellbedingungen. 1. Man kann die Erhöhungsschritte nicht mehr selber festlegen, diese werden von Ricardo diktiert. 2. Die Lieferfrist wird von Ricardo bestimmt. 3. Schwarze Liste wurde ersatzlos gestrichen und damit der Verkäuferschutz praktisch ausgehebelt. Will man weiterhin geschützt sein, zwingt Ricardo seinen Verkäufern das eigene Gebührenmodell auf. Das heisst, dass die Zahlungen der Käufer erst einmal bei Ricardo landen. Aus meiner Sicht grenzt das schon an Erpressung. 4. Bewertungserinnerungen können nicht mehr via simplen Mausklick versendet werden. Neu muss man dafür den Verkäufer/ Käufer direkt per E-Mail kontaktieren. 5. Massiv höhere Gebühren (auch wenn die Einstellgebühren entfallen) gekoppelt mit Serviceabbau. 6. Kein Interesse an jeglicher Kritik. Auf diesbezügliche E-Mails wird von Seiten Ricardos nicht mehr eingegangen (Keine Reaktion). Dieses Desinteresse dokumentiert sich auch in den Gebühren für den Telefonsupport (1 min für 1 Franken). Das hält die zahlende Kundschaft davon ab, sich über diese Problematik förmlich und sachlich mit Ricardo auseinander zu setzen. Eigentlich sind mir 0900 Nummern aus anderen Bereiche bekannt. Grosse seriöse Firmen bieten Support meistens kostenlos (0800 Nummern) oder aber zum Normaltarif an. Abschliessend kann man nur noch sagen, wer das Monopol hat, hat die Macht. Hier leider zum Schaden der Kunden.

Freitag, 21. Dezember 2018 Mario
Hinzu kommt noch, dass Bewertungserinnerungen nicht mehr via simplen Mausklick versendet werden können. Neu muss man dafür den Verkäufer/ Käufer direkt per e-Mail kontaktieren. Fazit: Höhere Gebühren (auch wenn die Einstellgebühren entfallen) gekoppelt mit Serviceabbau. Ein NO-GO!

Montag, 17. Dezember 2018 Gladi4
Ich habe Ricardo geschrieben das ich solange die schwarze Liste nicht wieder aktiviert wird, ich meine Ansichtskarten ganz einfach in Zukunft bei Delcampe kaufen und verkaufen werde. Dort ist es zudem erst noch günstiger. Die Auswahl ist auch grösser. Der Kundenkreis ist aus der ganzen Welt und nicht nur aus der Schweiz. Dort gibt es ein Forum. Bei Ricardo wurde das Forum ja auch einfach abgeschafft.

Freitag, 14. Dezember 2018 Jacqueline Fischer
Ein klassischer Fall von "Denn sie wissen nicht, was sie tun."

Freitag, 14. Dezember 2018 Flipper
Seit den neuen Gebühren hab ich noch ca. 50 Fr. bezahlt - also in 3 Monaten. Vorher waren es 3-400 jeden Monat. Mit dem neuen Gebührenmodell wären das ca. 1000 Fr. - jetzt vekaufe ich halt über Tutti und Anibis.

Mittwoch, 12. Dezember 2018 Fredi
Ich bin mir sicher, dass Ricardo ganz bewusst die Kunden vergrault. Zwar kenne ich das Konzept nicht, aber ich rechne damit, dass nächstes Jahr ein neuer Player für Auktionen auf den schweizer Markt kommt und wer steckt wohl dahinter?

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