Twitter fokussiert auf maschinelles Lernen

Twitter fokussiert auf maschinelles Lernen

22. Juni 2016 -  Für 150 Millionen Dollar geht das Londoner Start-up Magic Pony an Twitter. Ziel des Kurznachrichtendiensts ist, die Investitionen im Bereich des maschinellen Lernens weiter voranzutreiben.
Twitter fokussiert auf maschinelles Lernen
(Quelle: Magic Pony)
Twitter setzt seine Einkaufstour fort. Die neueste Errungenschaft ist ein Start-up, das vereinfacht gesagt Fotos mit kleiner Auflösung durch Algorithmen verbessern kann. Wie aus einem Blogbeitrag von Twitter hervorgeht, soll das Londoner Start-up Magic Pony in das Twitter-Team Cortex integriert werden, das aus Ingenieuren und Forschern besteht. Der Kauf von Magic Pony stehe in Zusammenhang mit bereits getätigten Investitionen im Bereich des maschinellen Lernens, erklärt Twitter. Angefangen habe diese Ausrichtung mit der Akquisition von Madbits im Juli 2014 sowie Whetlab im Juni 2015.


"Techcrunch" berichtet derweil, dass Twitter ganze 150 Millionen Dollar für das Unternehmen mit dem hübschen Namen Magic Pony hat springen lassen. Und auf der Webseite von Magic Pony ist unter dem Twitter- plus dem Magic-Pony-Logo ein Text zu finden, in dem das Start-up-Team verkündet, sich auf den Zusammenschluss mit Twitter zu freuen. Die letzten 18 Monate habe man sich der Entwicklung neuer Technologien gewidmet, nun freue man sich auf eine vertiefte Forschung mit Twitter. (aks)
Weitere Artikel zum Thema
 • Twitter investiert 70 Millionen Dollar in Musikdienst Soundcloud
 • Twitter zwingt Millionen zum Passwort-Reset

Vorherige News
 
Nächste News

Neuen Kommentar erfassen

Kommentare werden vor der Freischaltung durch die Redaktion geprüft.
Anti-Spam-Frage Vor wem mussten die sieben Geisslein aufpassen?
Antwort
Name
E-Mail
NEWSLETTER ABONNIEREN
Abonnieren Sie unseren täglichen Newsletter mit den wichtigsten ICT-Meldungen
SWISS IT MAGAZINE - AUSGABE 2020/01
Schwerpunkt:
• Software-Entwicklung in der Schweiz
• Marktübersicht: Schritt für Schritt zur Individualsoftware
• Nearshoring-Varianten nahtlos anpassen
• So wird bei Abacus und Opacc gearbeitet
• Progressive Web Apps vs. native Apps
Zum Inhaltsverzeichnis
SPONSOREN & PARTNER