CIO Interview: «IT nicht zum Selbstzweck betreiben»

CIO Interview: «IT nicht zum Selbstzweck betreiben»

5. Oktober 2014 - Sandro Pfammatter, IT-Leiter von Wincasa, erklärt, wie sich das Unternehmen mit der Eigenentwicklung Wincasa Q einen Wettbewerbsvorteil verschaffen will.
Artikel erschienen in IT Magazine 2014/10
Sandro Pfammatter, ausgebildeter Wirtschaftsinformatiker, startete seine Karriere beim BI-Spezialisten SAS Institute, wo er auch erstmals eine Führungsfunktion übernahm. (Quelle: Wincasa)
Swiss IT Magazine: Welches Projekt beschäftigt Sie beziehungsweise die IT-Abteilung von Wincasa aktuell am meisten?
Sandro Pfammatter:
Am meisten beschäftigt uns aktuell die Implementation eines neuen Kunden. Wir haben erst kürzlich den Zuschlag bekommen für das kaufmännische Facility Management der gesamten Swisscom-Immobilien. Swisscom wird also per 1. Januar 2015 ein neuer Kunde von Wincasa. Wir haben nun knapp sechs Monate Zeit, um das gesamte Portfolio zu übernehmen, die IT-Systeme entsprechend aufzubereiten und Schnittstellen einzurichten.
Was bedeutet es denn für die IT von Wincasa, wenn das Unternehmen das Facility Management von Swisscom übernimmt?
Wir implementieren und betreiben die Systeme, die benötigt werden, um den Leistungsauftrag von Swisscom sicherzustellen – in erster Linie die Software Wincasa Q. Dies ist unser Kernsystem, in dem die meisten Geschäftsprozesse abgewickelt werden. Wir generieren über sämtliche Tätigkeiten, die wir machen, Daten – beispielsweise Liegenschaftsstammdaten, Mietverträge und so weiter. Diese müssen so ausgegeben werden, dass Swisscom diese auswerten respektive in seine Systemwelt integrieren kann. Entsprechend müssen wir die Schnittstellen sicherstellen.
 
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