Europäische Firmen haben Mühe mit Tempo des technologischen Wandels

Europäische Firmen haben Mühe mit Tempo des technologischen Wandels

15. November 2012 -  82 Prozent der Mitarbeiter in europäischen Unternehmen stufen ihre Arbeitsweise als veraltet ein, wie eine Studie von Ricoh offenbart. Zudem haben europäische Firmen Mühe, mit dem technologischen Wandel mitzuhalten.
Europäische Firmen haben Mühe mit Tempo des technologischen Wandels
(Quelle: Ricoh)
Die Mehrheit der Mitarbeiter in europäischen Unternehmen halten ihre Arbeitsweise für veraltet, wie eine Studie zeigt, die Coleman Parkes Research im Auftrag von Ricoh durchgeführt hat. Demnach gehen 82 Prozent der Befragten davon aus, dass ihre Arbeitsweise nicht mehr dem neuesten Stand entspricht und sie so nicht so wirksam und effizient arbeiten können, wie es ihrem Potential entsprechen würde.

Weiter offenbart die Studie, dass europäische Unternehmen Mühe bekunden, mit dem Tempo des technologischen Wandels mitzuhalten. Zudem sind die Befragten davon überzeugt, dass es nicht nur darum gehe, neue Technologien oder Tools für die Zusammenarbeit einzusetzen. Nur gerade 1 Prozent plädiert für neue Tools zur Verbesserung der Kollaboration. 4 Prozent sind derweil davon überzeugt, dass sich höhere Investitionen in die neueste Technologie am positivsten auf ihre Arbeitsprozesse auswirken würde. Der Grossteil wünscht sich aber eine regelmässigere Überprüfung der Arbeitsverfahren sowie, dass sich die oberen Management-Ebenen für verbesserte geschäftskritische Dokumentenprozesse in Bereichen wie Finanzwesen, Personalwesen und Einkauf einsetzt.


Die Studie offenbart laut Ricoh aber auch die Diskrepanz zwischen Mitarbeitern und Management. Denn über 90 Prozent der befragten Führungskräfte geben an, dass Mitarbeiter regelmässig um Rückmeldung gebeten werden und dass es bei der Einführung von Hard- und Software Schulungen gebe. Diese Ansicht teilen allerdings nur 77 Prozent der Mitarbeiter, die vor und nach der Einführung neuer Technologien um Feedback gebeten werden. Und nur 76 Prozent werden geschult. (abr)
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