Leistungsschau der Schweizer IT

Leistungsschau der Schweizer IT

10. Juni 2005 -
Artikel erschienen in IT Magazine 2005/12

Offshoring und internationale Standard-Softwarepakete mögen die Schlagzeilen beherrschen, in der Realität ist die ICT aber immer noch zum grössten Teil eine regionale Angelegenheit. Dies zeigt sich auch deutlich bei den Eingaben zum Swiss IT Award 2005. Projekte müssen vor Ort umgesetzt werden, und wenn sie komplex oder neuartig sind, werden spezifische, selber entwickelte Werkzeuge notwendig. Auch Services können meist nicht einfach für die ganze Welt entworfen werden. Die speziellen Eigenschaften der lokalen Märkte machen dies häufig unmöglich. Das Gleiche gilt für Software. Standard-Software deckt viele spezifische Problemstellungen schlicht gar nicht ab. Aber in der Schweiz werden nicht nur Nischenlösungen entwickelt. Wie die Bewerbungen zeigen, werden hierzulande auch modernste Softwarepakete hergestellt.


Beeindruckende Qualität

Die Qualität der Eingaben für den diesjährigen IT Award ist beeindruckend. Insgesamt wurden 96 Bewerbungen eingereicht: 22 in der Kategorie Projekte, 22 in der Kategorie Services und 52 in der Kategorie Software. Unter den Bewerbern finden sich viele der grössten Schweizer IT-Anwender und -Hersteller. Der Swiss IT Award hat sich bereits in seiner zweiten Auflage zu einer eigentlichen Leistungsschau der Schweizer ICT gemausert. Umso schwieriger war die Auswahl der 15 Kandidaten für die Jury. So sind zwangsläufig einige Eingaben nicht auf der Shortlist, die durchaus das Prädikat «Swiss-IT-Award-würdig» verdienen. InfoWeek und SwissICT möchten in diesem Zusammenhang ganz speziell auch all jenen Bewerbern ganz herzlich für ihre Teilnahme danken, die in diesem Jahr nicht in die Endrunde gekommen sind.

 
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