Quelle: Depositphotos Deepl bringt Echtzeit-Übersetzung für Meetings und Gespräche Deepl erweitert sein Angebot um Sprachübersetzung in Echtzeit. Mit der neuen Produktreihe Voice-to-Voice will das Unternehmen Gespräche in Meetings, im direkten Austausch und in eigenen Anwendungen über Sprachgrenzen hinweg erleichtern. 17. April 2026
KI-Agent von Deepl ist verfügbar Deepl weitet sein Portfolio aus und bietet neben seinem Übersetzungs-Service neu auch einen KI-Agent an, der User bei verschiedenen Workflows unterstützen soll. 6. November 2025
Deepl startet mit eigenem KI-Agenten Der KI- und Übersetzungsspezialist Deepl lanciert einen eigenen KI-Agenten für den Business-Einsatz. Dessen Fähigkeiten sollen dabei weit über reine Übersetzungsarbeiten hinausgehen. 4. September 2025
Deepl Voice mit mehr Sprachen und Transkribierung Deepl stattet Deepl Voice mit neuen Sprachen und einer Transkribierungsfunktion aus. Ausserdem wird die Lösung künftig auch mit Zoom kompatibel sein. 24. Juli 2025
Deepl lanciert Clarify Ein neuer Service namens Clarify von Deepl soll dafür sorgen, dass Übersetzungen so akkurat wie möglich sind. Dazu werden im Zweifelsfall Fragen zum Kontext gestellt. 6. März 2025
Deepl stellt Deepl Voice für Sprachübersetzungen vor Deepl präsentiert mit Deepl Voice eine Übersetzungslösung für gesprochene Sprache. Die soll sowohl in Meetings als auch in Einzelgesprächen funktionieren. 14. November 2024
Deepl bringt neues LLM für Pro-Kunden Dank einem neuen Large Language Model hinter dem Service soll der Deepl-Übersetzer noch besser geworden sein. Vorläufig ist die Auswahl der Sprachen jedoch noch limitiert, ausserdem kommen nicht alle Nutzer in den Genuss des Upgrades. 17. Juli 2024
Deepl präsentiert neue Lösungen für Unternehmen Deepl geht mit einer neuen Dienstleistung gezielt grosse Unternehmen an, um ihnen die Implementierung zu vereinfachen. An der Übersetzung ändert sich nichts. 6. Juni 2024
Deepl lanciert Schreibassistent Write Pro Deepl präsentiert den neuen Schreibassistenten Write Pro. Der generiert keine pfannenfertigen Texte auf Knopfdruck, sondern unterstützt in Echtzeit den Schreibprozess. 25. April 2024
Advertorial AI braucht den Kundenkontext Generative AI verändert den Kundendialog grundlegend. Voicebots beantworten Fragen, AI Agents automatisieren Prozesse und Sprachmodelle werden immer leistungsfähiger. Doch eines bleibt unverändert: Ein gutes Kundenerlebnis entsteht durch Kundenkenntnis.
Advertorial Warum Endpoint-Transparenz zum Steuerungsfaktor wird Mit wachsender Zahl an Endpoints steigt nicht nur die Komplexität, sondern auch der Bedarf an Transparenz. Warum IT-Teams trotz umfangreicher Daten häufig reaktiv arbeiten und wie moderne Endpoint-Operations-Ansätze helfen können, fundiertere Entscheidungen zu treffen.
Advertorial Auswirkungen von AI-DLC auf die Zusammensetzung technischer Teams Mit der Weiterentwicklung der Fähigkeiten der KI im Bereich Programmierung und Entwicklung ist deutlich geworden, dass neue Projektmanagementmethoden erforderlich sind, um diese Fähigkeiten optimal zu nutzen. Der bislang wohl fortschrittlichste Vorschlag ist die von AWS im Juli 2025 vorgestellte Methodik «AI-Driven Development Lifecycle» (AI-DLC).
Advertorial Kundennutzen im Fokus: AI-Strategie bei Opacc Der Schweizer ERP-Hersteller Opacc verfolgt eine AI-Strategie, bei welcher der Kundennutzen und die Sicherheit oberste Priorität haben. Im Fokus steht dabei die sichere End-2-End-Integration von AI-Funktionen.
Advertorial Agentic AI: Gesteuerte Autonomie als Erfolgsfaktor Agentic AI verspricht enorme Effizienz durch autonome Prozesse. Der Schlüssel zum messbaren Erfolg liegt in klaren Leitlinien: Mit sicherer Governance lassen sich Risiken minimieren und autonome KI-Agenten optimal für das Business nutzen, um echten Mehrwert zu generieren.
Advertorial KI im Kundendialog: Der erste Schritt ist näher als Sie denken Chatbots, Voicebots, automatisierte E-Mail-Antworten. KI im Kundendialog klingt nach Grosskonzern. Dabei sind es oft Schweizer KMU, die am meisten davon profitieren würden: zu wenig Personal, zu viele Routineanfragen, zu wenig Zeit. Das Problem ist selten die Technologie. Das Problem ist der fehlende Einstiegspunkt.