Die Hypes und die Realität Die Technologie-Hypes der Business-Software-Hersteller adressieren meist auch reale Probleme der KMU-Anwender, auch wenn sie sie selten lösen. 9. September 2005
Zwischen Inselwelt und Allzweckkleber Wegen seiner Flexibilität verwenden Anwender Excel häufig, um Schwachstellen im ERP-System zu umgehen. 9. September 2005
Das sind die besten ERP-Angebote der Schweiz Funktion alleine bringt noch keinen Erfolg. Die Anwender-Zufriedenheit ist ein Mass für die weichen Faktoren von ERP-Implementationen. 9. September 2005
Die PKI kommt gleich im Doppelpack Mit Post und Swisscom werden nun gleich zwei PKI-Anbieter aktiv. Damit die Umstellung in Schwung kommt, braucht es jetzt Applikationen. 12. August 2005
Pionierarbeit in der Zürcher Stadt-IT Im Hochbaudepartement der Stadt Zürich soll ein IT-Architektur-wandel Betriebskosten senken – zugunsten künftiger IT-Projekte. 12. August 2005
E-Government im föderalen Spannungsfeld Neid unter Gemeinden verhindert durchgängige E-Government-Lösungen, obwohl die Voraussetzungen günstig wären. 12. August 2005
Von Dukaten, Thalern und E-Government Die Wirtschaft und die Bürgerinnen und Bürger müssen mehr Druck für Standards im E-Government machen. Ein Plädoyer. 12. August 2005
Mobiles Jukebox-Potpourri Mobile MP3-Player sind so hoch im Kurs wie nie. Wir haben die zehn meistverkauften Geräte getestet. 24. Juni 2005
Neueste Handys, umstrittene Funktionen Wir stellen die neusten Handys der wichtigsten Hersteller vor und der Verlag diskutiert über Handy-Funktionen. 24. Juni 2005
Digitalkameras für jeden Geschmack Wer seine Ferien-Digicam mit Bedacht wählt, hat daran auch nach dem Urlaub Freude. 24. Juni 2005
Ferienzubehör der besonderen Art InfoWeek präsentiert coole Gadgets für den Sommerurlaub – vom Bade-Entchen mit Vibrator bis zur Trinkflasche mit solargespeistem Nachtlicht. 24. Juni 2005
Serviceorientierung wird zertifizierbar Schafft eine IT-Abteilung die Kundenorientierung nicht, riskiert sie, durch einen Outsourcer ersetzt zu werden. Eine Zertifizierung nach BS 15000 hilft sowohl gegen innen als auch gegen aussen. 27. Mai 2005
Advertorial AI braucht den Kundenkontext Generative AI verändert den Kundendialog grundlegend. Voicebots beantworten Fragen, AI Agents automatisieren Prozesse und Sprachmodelle werden immer leistungsfähiger. Doch eines bleibt unverändert: Ein gutes Kundenerlebnis entsteht durch Kundenkenntnis.
Advertorial Warum Endpoint-Transparenz zum Steuerungsfaktor wird Mit wachsender Zahl an Endpoints steigt nicht nur die Komplexität, sondern auch der Bedarf an Transparenz. Warum IT-Teams trotz umfangreicher Daten häufig reaktiv arbeiten und wie moderne Endpoint-Operations-Ansätze helfen können, fundiertere Entscheidungen zu treffen.
Advertorial Auswirkungen von AI-DLC auf die Zusammensetzung technischer Teams Mit der Weiterentwicklung der Fähigkeiten der KI im Bereich Programmierung und Entwicklung ist deutlich geworden, dass neue Projektmanagementmethoden erforderlich sind, um diese Fähigkeiten optimal zu nutzen. Der bislang wohl fortschrittlichste Vorschlag ist die von AWS im Juli 2025 vorgestellte Methodik «AI-Driven Development Lifecycle» (AI-DLC).
Advertorial Kundennutzen im Fokus: AI-Strategie bei Opacc Der Schweizer ERP-Hersteller Opacc verfolgt eine AI-Strategie, bei welcher der Kundennutzen und die Sicherheit oberste Priorität haben. Im Fokus steht dabei die sichere End-2-End-Integration von AI-Funktionen.
Advertorial Agentic AI: Gesteuerte Autonomie als Erfolgsfaktor Agentic AI verspricht enorme Effizienz durch autonome Prozesse. Der Schlüssel zum messbaren Erfolg liegt in klaren Leitlinien: Mit sicherer Governance lassen sich Risiken minimieren und autonome KI-Agenten optimal für das Business nutzen, um echten Mehrwert zu generieren.
Advertorial KI im Kundendialog: Der erste Schritt ist näher als Sie denken Chatbots, Voicebots, automatisierte E-Mail-Antworten. KI im Kundendialog klingt nach Grosskonzern. Dabei sind es oft Schweizer KMU, die am meisten davon profitieren würden: zu wenig Personal, zu viele Routineanfragen, zu wenig Zeit. Das Problem ist selten die Technologie. Das Problem ist der fehlende Einstiegspunkt.