FG Application Management: Kostenoptimierung im Fokus Eine Expertengruppe des SwissICT 21. November 2008
E-Health ist als Thema etabliert Von E-Health wird manches erwartet: Die Verbesserung von Effektivität, Effizienz und Qualität medizinischer Leistungen, die Vereinfachung des Zugangs zu diesen, die Ausrichtung der Leistungen auf die Patienten, die Bändigung der Kostenzuwächse oder schlicht und einfach die «Veränderung des Gesundheitswesens». Hohe Erwartungen waren aber schon oft die Vorboten gravierender Enttäuschungen. 7. November 2008
i-drive stellt Mitarbeitende in den Mittelpunkt IT-Spezialisten sind auf dem Arbeitsmarkt hart umkämpft. Die Credit Suisse legt daher ein besonderes Augenmerk darauf, IT-Spezialisten spezifisch zu fördern und ihnen attraktive Entwicklungsmöglichkeiten zu bieten, die über die Möglichkeit einer Führungslaufbahn hinausgehen. Dabei kommt i-drive, dem einheitlichen, globalen «Jobs Framework» für die IT-Organisation der Credit Suisse, eine grosse Bedeutung zu. 7. November 2008
Business Intelligence Eine organisatorische Ausgestaltung und die Kunst, aus Daten entscheidungsrelevante Informationen über den Kunden und dessen Bedürfnisse zu generieren. 7. November 2008
Ein sicherer Wert! Drei Viertel der Kandidaten kamen ins Ziel: In Bern nahmen sie Fachausweise und Diplome in Empfang. Mit den Schlussprüfungen wiesen sie nach, dass sie hohen Anforderungen im Beruf genügen. 7. November 2008
Fachgruppe YoungICT: Exklusive Blicke auf die Praxis Eine Expertengruppe des SwissICT 24. Oktober 2008
Höhere Berufsbildung - Informatikerin / Informatiker mit eidg. Fachausweis Der eidg. Fachausweis für Informatiker gehört zu den erfolgreichsten Prüfungen im Bereich der höheren Berufsbildung. Zwar sind die Zahlen – wie in der Informatikbildung generell – in letzter Zeit rückläufig, doch es melden sich jedes Jahr über 400 Kandidaten an die Schlussprüfungen an. Beim eidg. Fachausweis und dem eidg. Diplom handelt es sich um ein Prüfungssystem, das auf Praktiker zugeschnitten ist und ursprünglich auf Vorstellungen aufbaut, die auf das traditionelle Handwerk zurückgehen. 10. Oktober 2008
Umfrage zum Einsatz mobiler Geräte in der Dermatologie Im März 2008 wurden die Dermatologen der SGDV (Schweizerische Gesellschaft für Dermatologie und Venerologie) betreffend des Einsatzes von mobilen Geräten befragt. Dieser Beitrag illustriert einen Auszug der Ergebnisse. 10. Oktober 2008
Advertorial CRA umsetzen, ohne Entwicklung auszubremsen Der Cyber Resilience Act wird zur Marktvoraussetzung für digitale Produkte. Die eigentliche Herausforderung ist nicht das Gesetz zu verstehen, sondern es in Entwicklung, Betrieb und Lieferkette konkret umzusetzen.
Advertorial Meetingräume: Die Erfolgsfaktoren Meetingraumlösungen sind heute technologisch ausgereift und breit verfügbar. Ein gut ausgestatteter Meetingraum erhöht Produktivität, Zusammenarbeit und Professionalität, unabhängig davon, ob es sich um kurze Teammeetings, Workshops oder Kundenpräsentationen handelt.
Advertorial Smarte Analyseplattform statt MDM MDM-Lösungen verwalten Geräte, analysieren sie aber nur begrenzt. Neue Plattformen wie HP WXP schaffen mehr Transparenz, erkennen Probleme frühzeitig und helfen IT-Abteilungen, ihre Infrastruktur proaktiv und effizient zu steuern.
Advertorial Meetings, die einfach funktionieren Auch sechs Jahre nach der Corona-Pandemie scheitern Remote-Meetings oft an der Technik. Das muss nicht sein – mit dem richtigen Partner.
Advertorial UMB kreiert Zeit für inspirierende Meetingkultur bei BLS Die BLS verbindet Menschen und Regionen in der Schweiz. Das Unternehmen verbindet auch seine Mitarbeitenden: Zur Förderung der Zusammenarbeit wurden drei Standorte in einem zentralen Gebäude vereint. Gemeinsam mit UMB hat BLS dort mit modernen Meetingräume neue und bessere Formen der Zusammenarbeit ermöglicht.
Advertorial Automatisierung braucht Prozesswissen Viele Unternehmen investieren derzeit in digitale Technologien. Automatisierung, Workflow-Software und KI sollen Abläufe effizienter machen und Mitarbeitende entlasten. Doch bei aller Begeisterung für neue Tools übersehen viele Firmen einen wichtigen Punkt: Sie kennen ihre eigenen Prozesse oft nicht genau genug.