Privates Basteln mit Rechtsfolgen Obwohl hinlänglich bekannt sein sollte, dass Bilder, Grafiken, Musikstücke, Texte und Software dem Schutz des Urheberrechts unterliegen, wird im Internet nach wie vor kopiert, was die Festplatte hält, und verwendet, was für die eigene Homepage gerade passt. 10. Dezember 2002
Die guten Vorsätze der IT-Manager Wir verraten, was die Schweizer IT-Manager im neuen Jahr vorhaben. 10. Dezember 2002
Liebespaare am Arbeitsplatz: Vom Management verpönt? Fast jeder zehnte Arbeitnehmer hat eine berufliche Romanze. 3. Dezember 2002
Gute Gespräche fördern die Mitarbeiter Durch das Definieren von Zielen beim Qualifikationsgespräch können Motivation und Leistung der Mitarbeiter erheblich gesteigert werden. 19. November 2002
Gratifikationskürzung im IT-Krisenjahr 2003 Die Gratifikation gehört zum Jahresende wie der Weihnachtsbaum – allerdings gibt es auch fortschrittlichere Modelle für Jahresendzulagen. 12. November 2002
Outplacement - Stellenabbau mit viel Fingerspitzengefühl Mit Unterstützung des ehemaligen Arbeitgebers einen neuen Job finden. 5. November 2002
Selbstverteidigung in Worten Schlagfertigkeit im Business ist eine Kunst, die gelernt werden kann und bei der es gilt, Blockaden schnell zu überwinden. 29. Oktober 2002
Top-Manager: Isolation an der Führungsspitze Die Freunde werden weniger, die Luft wird dünner. Je höher Menschen in der Hierarchie eines Unternehmens steigen, desto einsamer sind sie. 22. Oktober 2002
Die veränderte Rolle des CIO Das Berufsbild des Informatikleiters hat sich markant verändert. Gefragt sind Generalisten, die hohe Anforderungen erfüllen müssen. 15. Oktober 2002
Mehr Erfolg im Team Teamarbeit optimiert Arbeitsabläufe und stärkt die Verantwortung, setzt aber Engagement, Sachkompetenz und Selbstdisziplin voraus. 8. Oktober 2002
Personalschwund und keiner weiss warum Vorgesetzte wundern sich über die häufiger werdenden Kündigungen langjähriger Mitarbeiter. Dabei liegen die Gründe auf der Hand. 1. Oktober 2002
Frischer Wind an der Spitze: Extern oder intern rekrutieren? Ein ganzheitliches Personalkonzept erleichtert die Wahl des geeignetsten Kandidaten bei einer Beförderung in die Chefetage. 24. September 2002
Advertorial AI braucht den Kundenkontext Generative AI verändert den Kundendialog grundlegend. Voicebots beantworten Fragen, AI Agents automatisieren Prozesse und Sprachmodelle werden immer leistungsfähiger. Doch eines bleibt unverändert: Ein gutes Kundenerlebnis entsteht durch Kundenkenntnis.
Advertorial Warum Endpoint-Transparenz zum Steuerungsfaktor wird Mit wachsender Zahl an Endpoints steigt nicht nur die Komplexität, sondern auch der Bedarf an Transparenz. Warum IT-Teams trotz umfangreicher Daten häufig reaktiv arbeiten und wie moderne Endpoint-Operations-Ansätze helfen können, fundiertere Entscheidungen zu treffen.
Advertorial Auswirkungen von AI-DLC auf die Zusammensetzung technischer Teams Mit der Weiterentwicklung der Fähigkeiten der KI im Bereich Programmierung und Entwicklung ist deutlich geworden, dass neue Projektmanagementmethoden erforderlich sind, um diese Fähigkeiten optimal zu nutzen. Der bislang wohl fortschrittlichste Vorschlag ist die von AWS im Juli 2025 vorgestellte Methodik «AI-Driven Development Lifecycle» (AI-DLC).
Advertorial Kundennutzen im Fokus: AI-Strategie bei Opacc Der Schweizer ERP-Hersteller Opacc verfolgt eine AI-Strategie, bei welcher der Kundennutzen und die Sicherheit oberste Priorität haben. Im Fokus steht dabei die sichere End-2-End-Integration von AI-Funktionen.
Advertorial Agentic AI: Gesteuerte Autonomie als Erfolgsfaktor Agentic AI verspricht enorme Effizienz durch autonome Prozesse. Der Schlüssel zum messbaren Erfolg liegt in klaren Leitlinien: Mit sicherer Governance lassen sich Risiken minimieren und autonome KI-Agenten optimal für das Business nutzen, um echten Mehrwert zu generieren.
Advertorial KI im Kundendialog: Der erste Schritt ist näher als Sie denken Chatbots, Voicebots, automatisierte E-Mail-Antworten. KI im Kundendialog klingt nach Grosskonzern. Dabei sind es oft Schweizer KMU, die am meisten davon profitieren würden: zu wenig Personal, zu viele Routineanfragen, zu wenig Zeit. Das Problem ist selten die Technologie. Das Problem ist der fehlende Einstiegspunkt.