Mobile Printing - Goodie für Externe

Mobile Printing - Goodie für Externe

Artikel erschienen in IT Magazine 2014/03

Unterstützung vom Spezialisten


Mit der Umsetzung des Mobile-Printing-Projektes beauftragt wurde die Corporate IT, sprich die zentrale Organisationseinheit für Informatik- und Kommunikationsdienstleistungen der Baloise Group, sowie die IT-Schweiz von Baloise. Obwohl sich die technische Umsetzung laut Andrey nicht allzu komplex gestaltete, holten sich Corporate IT und IT-Schweiz für alle Fälle Hilfe vom Lösungsanbieter. «Ich bin der Überzeugung, dass man als Unternehmen nicht versuchen sollte, eine mobile Druckerlösung auf eigene Faust nach Handbuch zu installieren. Man sollte immer einen Spezialisten für die jeweilige Software zur Hand haben und auch alle notwendigen internen Spezialisten an einen Tisch holen – genau wie bei allen anderen Software-Implementierungen auch.»
Für Xerox habe man sich entschieden, da man bereits vor zwei Jahren einen Rahmenvertrag mit dem Hersteller abgeschlossen habe, um den Kauf von Druckern für alle Konzerngesellschaften zu regeln. Der Druckerhersteller wusste dabei mit dem besten Preisleistungsverhältnis zu überzeugen. Ausserdem bezieht die Baloise Group auch Managed Print Services von Xerox. «Unsere Drucker melden dem Dienstleister automatisch, wenn der Toner leer ist und nachbestellt werden muss, oder wie viele Blätter gedruckt werden. Wir haben jedoch auch intern Personal, das sich um den Support der Drucker kümmert», präzisiert Andrey. Diese Dienstleistungen können auch jetzt, nach der Implementation von Mobile Print, problemlos bezogen werden.

Sicherheit geht vor

Während die Implementation der Lösung auf technischer Seite wie bereits erwähnt ohne Probleme verlief, ergaben sich die Schwierigkeiten eher auf Seiten der internen Abklärungen. So musste die Lösung Xerox Mobile Print vor dem Rollout beispielsweise genauestens auf die Sicherheit überprüft werden. «Wir haben den Dienst mit unserer IT-Security-Abteilung unter die Lupe genommen, um sicherzustellen, dass nicht von einem virenverseuchten Gerät aus gedruckt werden kann, Viren via die Drucker verbreitet oder unerwünschte Druckaufträge von ausserhalb ausgelöst werden können», führt Andrey diesen Aspekt etwas weiter aus.

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