Marktplatz für Helfer

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Artikel erschienen in IT Magazine 2013/05
Geld verdienen die Gründer von Jacando durch eine Vermittlungsgebühr der Jobber. Diese beträgt 15 Prozent und wird fällig, sobald der Job erledigt wurde und die Jobber ihr Geld von ihrem kurzzeitigen Arbeitgeber erhalten haben. Andere Wege, um nebst der Vermittlungsgebühr Geld zu verdienen, sind allerdings aktuell nicht geplant. Geplant sind hingegen Partnerschaften mit anderen Firmen. Wie aber eine solche Zusammenarbeit aussehen könnte, darauf wollen die Jacando-Gründer nicht eingehen. «Wir befinden uns aktuell in Verhandlungen und können daher keine konkreten Angaben machen», so Teichmann. Und auch eine App haben Falk und Teichmann bereits in der Hinterhand. Diese soll im Sommer lanciert werden – vorerst nur für iOS-Geräte. Falk verspricht aber: «Längerfristig soll die App auch für Android bereit stehen.»
Nebst der App sehen die Gründer, die drei Mitarbeiter beschäftigen, auch weitere Dienste, die man anbieten könnte. Dabei spricht Falk etwa von Versicherungen, wenn zum Beispiel eine Putzfrau in eine feste Anstellung übergeht. Allerdings betont der CEO auch, dass sie den Fokus auf die bestehende Funktion legen: «Wie wollen unseren Service nicht zersplittern und um zahlreiche weitere Features ergänzen.» (abr)
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