cnt
Sharepoint Mobile App unterstützt nur noch Online Server
Quelle: Depositphotos

Sharepoint Mobile App unterstützt nur noch Online Server

Ab dem 27. November wird man mit der Sharepoint Mobile App nicht mehr auf On-Prem-Server zugreifen können, und die App lässt sich nur noch zusammen mit Sharepoint Online verwenden.
29. Oktober 2026



Microsoft hat angekündigt, dass die Sharepoint-App für Mobilgeräte schon bald nicht mehr auf Sharepoint Server wird zugreifen können, so ein Bericht von "Neowin". Der Schritt soll per 27. November erfolgen und betrifft die iOS- und Android-App sämtlicher Nutzer rund um den Globus gleichermassen. Nach der Umstellung können die genannten Apps einzig noch auf Sharepoint Online zugreifen, während Installationen auf Kundenseite nicht mehr unterstützt werden.

Bei Sharepoint Server handelt es sich um die On-Premise-Version von Microsofts Dokumentenverwaltung- und Kollaborationsplattform. Nachdem Microsoft den On-Prem-Versionen Sharepoint Server 2016 und 2019 diesen Sommer den Stecker gezogen hat, wird derzeit lediglich noch Sharepoint Server Subscription Edition SE angeboten, die Microsoft noch bis 2035 unterstützen will.


Eine Alternative für den Zugriff auf Sharepoint SE bietet weiterhin die Microsoft Onedrive-App, allerdings nur, wenn eine Entra ID zur Authentifizierung zum Einsatz kommt. (rd)


Weitere Artikel zum Thema

Klassische Sharepoint-Publishing-Sites sollen verschwinden

2. September 2026 - Die seit den Anfängen von Sharepoint bestehende klassische Publishing-Funktion wird in zwei Phasen ausgemustert. Ab März 2027 lassen sich keine klassischen Sites mehr erstellen, ab Oktober 2028 sind die bestehenden Sites read-only.

Sharepoint-Server unter Beschuss

27. August 2026 - Zwei Sharepoint-Sicherheitslecks werden kombiniert und für Angriffe missbraucht. Für beide Lecks hat Microsoft Sicherheitsupdates veröffentlicht, die offenbar aber nicht überall eingespielt worden sind.

Sharepoint-Leck wird für Angriffe missbraucht

13. August 2026 - Ein Proof-of-Concept einer Sharepoint-Lücke wird derzeit für Angriffe missbraucht. Für das Leck hat Microsoft eigentlich bereits im Juli ein Security-Update veröffentlicht.


Artikel kommentieren
Kommentare werden vor der Freischaltung durch die Redaktion geprüft.

Anti-Spam-Frage: Wieviele Zwerge traf Schneewittchen im Wald?
GOLD SPONSOREN
SPONSOREN & PARTNER