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Teams erkennt Wissenslücken bei Teilnehmern
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Teams erkennt Wissenslücken bei Teilnehmern

Der KI-Assistent Facilitator in Teams ist demnächst in der Lage, Wissenslücken und Unsicherheiten bei Teilnehmern zu erkennen, um die fehlenden Informationen sodann automatisch im Chat bereitzustellen.
2. Juli 2026



Künstliche Intelligenz sorgte in Microsofts Kollaborationsplattform Teams bis anhin für Notizen, Zusammenfassungen und Zeitmanagement, doch jetzt geht Microsoft einen Schritt weiter und lässt die KI die Teilnehmer durchleuchten, so ein Bericht von "Windows Latest". Wie der Konzern bekannt gegeben hat, hat man dem KI-Assistenten Facilitator eine neue Funktion spendiert, die ihn in die Lage versetzt, bei den Teilnehmern Wissenslücken in einem Meeting zu erkennen. Facilitator erkennt, wenn Teilnehmer Fragen stellen oder Unsicherheit ausdrücken, worauf man dem betreffenden Teilnehmer im Meeting-Chat gleich die relevanten Antworten serviert, die auf einer Websuche basieren

Laut Microsoft soll das Feature für weniger Unterbrechungen und mehr Produktivität sorgen. Auch soll Facilitator nicht allzu oft intervenieren, laut Microsoft typischerweise höchstens einmal pro Meeting. Facilitator soll sich auch aus einem Meeting entfernen lassen, und Administratoren sind in der Lage, die Funktionalität auf Tenant-Ebene zu deaktivieren.


Die neue Facilitator-Funktion wird ab Anfang August weltweit auf allen Plattformen ausgerollt und soll bis Ende des Monats allgemein zur Verfügung stehen. (rd)


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