Zusammen mit der Vorstellung seiner neuesten Betriebssystem-Generation hat
Apple auch
bekanntgegeben, für welche Geräte die kommende Iteration von MacOS, iOS, iPadOS, WatchOS und tvOS nicht mehr erscheinen wird. Gerade im Falle von WatchOS sind dabei einige noch relativ "junge" Geräte mit dabei – namentlich die Apple Watch Series 6, 7 und 8 sowie die Apple Watch SE 2 und die erste Apple Watch Ultra, die 2022 auf den Markt gekommen ist und zum Launch um die 1000 Franken gekostet hat. Entsprechend wurde Kritik laut, auf die sich der Konzern nun zu reagieren genötigt sieht.
Gegenüber "
Techradar" erklärte eine Apple-Managerin, die Leistung sei ausschlaggebend, um die beste Nutzererfahrung bieten zu können. Funktionen wie Siri AI oder die Tippgesten würden am besten mit der Rechenleistung neuerer Geräte funktionieren – dazu reicht offenbar der S8-Chip ohne dedizierte Neural Engine, der in der Apple Watch Series 8 und eben auch der ersten Ultra-Version steckt, nicht. Der S9-Chip besitzt hingegen eine Neural Engine mit vier Kernen, was offenbar Voraussetzung für die lokale Sprachverarbeitung ist.
Gleichzeitig versichert Apple aber, dass die betroffenen Uhren weiterhin mit iPhones synchronisiert werden können, auf denen iOS 27 läuft, und dass man weiterhin Security-Updates für die Uhren veröffentlichen werde.
(mw)