Im Rahmen der Build-Konferenz verkündete
Microsoft unter anderem den Stark für Microsoft IQ. Dabei handelt es sich um eine übergreifende Datenebene für Unternehmen, die als Basis für die Arbeit von KI-Agents dienen soll. Agents sollen über diesen Data Layer auf die Echtzeitdaten der Organisation, das Microsoft-Ökosystem und das Internet zugreifen können und damit deutlich nützlicher werden als bisher. Microsoft IQ soll also Daten vereinen, die bis anhin über das Unternehmen hinweg verstreut lagern und damit die Basis für die Arbeit von Agents schaffen.
Die Daten werden von vier, der neuen Datenebene untergeordneten, Systemen gestellt. Work IQ (Verfügbarkeit startet noch im Juni) trägt Daten aus dem Unternehmen selbst zusammen, Foundry IQ (bereits verfügbar) soll Agents helfen, die Unternehmensdaten zusammenzuführen und Web IQ steuert Informationen aus dem Netz hinzu. Fabric IQ (verfügbar im Preview) soll derweil die semantische Grundlage definieren, Daten und Regeln abstimmen und so dafür sorgen, dass Agents konsistente Ergebnisse liefern.
Letztlich sollen Agents damit bessere Ergebnisse liefern und zudem vor allem schneller einsatzbereit sein, wie Microsoft verspricht.
(win)