Google hat den KI-Chatbot Gemini um die Fähigkeit erweitert, seine Antworten besser zu visualisieren. Wie der Internetriese in einem
Blog-Beitrag mitteilt, bestanden die Gemini-Antworten bis anhin vorwiegend aus reinem Text mit statischen Diagrammen. Neu liefert der KI-Assistent auch funktionierende Simulationen, um den Sachverhalt besser verständlich zu machen.
Google nennt als Beispiele eine rotierende Molekularstruktur, komplexe physische Systeme oder die Umlaufbahn des Mondes um die Erde. In letzterem Fall soll es über Schieberegler auch möglich sein, das Diagramm zu beeinflussen, um die Auswirkungen von Geschwindigkeit oder Schwerkraft zu visualisieren.
Die neue Funktionalität wird in diesen Tagen global ausgerollt. Um die Visualisierungen auszuprobieren, muss das kostenpflichtige Pro-Modell gewählt werden und sodann eine entsprechende Aufforderung wie "Zeig mir" oder "Visualisiere" eingetippt werden.
(rd)