Die massgeschneiderte Cloud
Quelle: SmartIT
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Die massgeschneiderte Cloud

Das IT-Infrastruktur-Portfolio der SmartIT Services AG in Bern ist breit – aus gutem Grund: Es kann sehr flexibel auf Kundenbedürfnisse eingegangen werden.
11. Oktober 2023

     

Egal ob OnPremise-Infrastruktur, ein eigenes, hochmodernes Datacenter in Bern oder die Public Cloud von Microsoft Azure – die SmartIT deckt die Dienstleistung in ihrem Portfolio ab. Damit positioniert sich die SmartIT als vielseitiger Hybrid Cloud-Anbieter – ein Schweizer Taschenmesser sozusagen. Ein Kundenbedürfnis oder fehlende Fokussierung? Patrick Buser, Bereichsleiter für den IT-Infrastruktur-Bereich der SmartIT und Geschäftsleitungsmitglied beschreibt im Interview die Strategie, welche die SmartIT Services AG mit dem breiten Portfolio verfolgt.

Die SmartIT bietet Dienstleistungen für OnPremise-Infrastruktur, das eigene Datacenter in Bern und für die Public Cloud von Microsoft Azure an – fehlt hier die Fokussierung?
Patrick Buser: Das mag auf den ersten Blick so erscheinen. Wir machen selber die Beobachtung, dass andere Marktteilnehmer sich beispielsweise auf ein eigenes Datacenter oder die Public Cloud fokussieren. Wir gehen hier bewusst einen anderen Weg. Wir wollen unseren Kunden Flexibilität ermöglichen und auf deren individuellen Infrastruktur-Bedürfnisse eingehen können. Für unsere Kunden ergibt das ein massgeschneidertes Infrastruktur-Angebot – oftmals eine hybride Kombination aus SmartIT-Datacenter, OnPremise und Public Cloud Diensten.

Welche Rolle spielt das eigene Datacenter im SmartIT-Portfolio?
Eine sehr grosse. Die SmartIT ist eine Partnerin auf Augenhöhe für KMU. Das bedeutet, dass wir auch individuellere Kundenwünsche schnell und flexibel umsetzen können, was bei grossen Public Cloud-Anbietern nicht immer möglich ist. Kommt hinzu, dass wir eine weitere Option bieten: Sind Kunden skeptisch, ihre Daten in ein grosses Rechenzentrum eines Big-Tech-Unternehmens zu geben, möchten aber dennoch eine Auslagerung ihrer Dienste und Daten, bedienen wir genau dieses Bedürfnis.

Welche Vorteile bietet die SmartIT mit ihrem Datacenter gegenüber einer OnPrem-Infrastruktur?
Bei einem Outsourcing ins SmartIT-Datacenter entfallen primär die Investitions- und Betriebskosten sowie die Betriebsaufwände für Hardware in den eigenen Räumlichkeiten. Aber auch Themen wie Zutrittsschutz, Sicherstellung von aktuell gehaltenen und gewarteten Brandschutzmassnahmen, Notstromversorgung und weitere Aspekte fallen weg. Kunden, welche gerne mit eigenen Augen sehen möchten wo ihre Daten liegen, bieten wir die Möglichkeit, unser SmartIT-Datacenter zu besichtigen. Da wird schnell klar, dass wir über Notfallkonzepte und Sicherheitsmechanismen verfügen, die für ein KMU mit einer OnPremise-Lösung aus wirtschaftlicher Sicht kaum realisierbar sind. Im Endeffekt entscheidet das Kundenbedürfnis, welches Delivery-Modell das geeignetste ist.

Welches Szenario spricht heute noch für eine OnPremise-Lösung?
Oftmals sind es Themen wie die Einbindung von industriellen Maschinen, welche teilweise noch über Schnittstellen verfügen, die schlicht nicht über moderne und IP-basierte Verbindungen angesprochen werden können. Dort ist dann eine OnPremise-Infrastruktur, allenfalls kombiniert mit Diensten aus dem SmartIT-Datacenter oder der Public Cloud oft der bessere Weg. Es gibt auch Kunden welche beispielsweise aus rein strategischen oder sogar ideologischen Gründen ihre Dienste nicht outsourcen wollen – das respektieren wir und bedienen auch diese Kunden sehr gerne.

Wie viele Kunden wählen bereits einen Hybrid-Cloud-Ansatz?
Das lässt sich nicht pauschalisieren. Die Tendenz ist aber klar steigend. Viele Kunden beziehen bereits Dienste aus der Public Cloud von Microsoft Azure oder Microsoft 365, setzen bei gewissen Daten oder Diensten aber auf eine OnPremise-Lösung oder lagern die Infrastruktur ganz oder teilweise in unser SmartIT-Datacenter aus. Wir glauben aber fest daran, dass das Potenzial von hybriden Cloud-Lösungen noch nicht ausgeschöpft ist.

Kannibalisiert sich die SmartIT intern mit dieser Portfolio-Breite?
Das kann zwar effektiv passieren, ich beantworte die Frage aber trotzdem mit einem Nein. Unsere Breite eröffnet uns mehr Optionen und macht uns auch für neue Kunden spannend. Kommt es bei einem Bestandskunden zu einer Infrastruktur-Erneuerung, können wir ihn unvoreingenommen beraten und sein Bedürfnis dennoch erfüllen. Intern können wir personell auch abteilungsübergreifend vom Know-how profitieren, da sich unser eigenes Datacenter vom Aufbau her nicht komplett von denjenigen unterscheidet, welche wir OnPremise bei unseren Kunden aufbauen.
Nicht zuletzt bieten wir mit unserer Breite interessante Kombinationsmöglichkeiten: Backup-Lösungen von einer OnPrem-Infrastruktur in unser SmartIT-Datacenter, um nur ein Beispiel zu nennen.

Wie geht die SmartIT mit den stetig steigenden Anforderungen an die IT-Sicherheit und den immer häufiger stattfindenden Cyber-Attacken um?
Indem wir versuchen, niemals stillzustehen. IT-Sicherheit ist leider kein erreichbarer Zustand, sondern ein fortlaufender Prozess. Das gilt für OnPrem-Systeme, für unser SmartIT-Datacenter und für die Public Cloud. Seit diesem Jahr sind wir ISO-27001-zertifiziert und haben damit einen Meilenstein erreicht. Aber die Arbeit und die stetige Weiterentwicklung gehen auf allen Ebenen weiter: Auf der technologischen, der prozessualen sowie der menschlichen Ebene.



Erfolgsgeschichte: dedica seit einem Jahrzehnt im SmartIT-Datacenter

Dass das SmartIT-Datacenter im bunten IT-Infrastruktur-Strauss eine gewichtige Rolle hat, zeigt das Beispiel der langjährigen Kundin «dedica». Die Genossenschaft ist gleichzeitig Dienstleisterin und Interessenvereinigung für spezialisierte Langzeitpflege-Institutionen.

dedica kam mit dem eigenen Rechenzentrum an Kapazitätsgrenzen und entschied sich bei der Erneuerung der IT-Infrastruktur für ein Outsourcing ins SmartIT-Datacenter.
Seither trägt die SmartIT die Verantwortung für den Betrieb, die Sicherheit sowie die Verfügbarkeit der IT-Infrastruktur von dedica. «Unsere sehr hohen Anforderungen an die Architektur, die Skalierbarkeit sowie die Verfügbarkeit wurden stets erfüllt. Dieser Wechsel war sowohl technisch wie auch menschlich absolut richtig», so Matthias Moser, Geschäftsführer von dedica.


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